Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

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Sozialpädagogische Beratung zur Ergänzung der medizinischen Behandlung

Die sozialpädagogische Beratung hat das Ziel, die medizinische Behandlung sinnvoll zu ergänzen. Unsere Dipl.-Sozialpädagogen beziehen sich in ihrer Arbeit immer auf die aktuellen, persönlichen und sozialen Probleme unserer Patienten. Im Mittelpunkt stehen dabei der Zusammenhang mit ihrer Erkrankung sowie die Auswirkungen auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen.

Dabei werden insbesondere die sozialen, ökonomischen und psychischen Aspekte einer Krankheit berücksichtigt und in Bezug zum persönlichen Krankheitserleben des Betroffenen gestellt. Charakteristisch dafür ist unsere ganzheitliche Sicht des Menschen: wir betrachten sowohl die individuelle Eigenart und Entwicklung als auch den sozialen Lebensraum, den kulturellen Hintergrund und die ökonomische Situation.

Genau wie Ärzte unterliegen auch Dipl.-Sozialpädagogen der gesetzlichen Schweigepflicht (§ 203 StGB) und den Datenschutzbestimmungen.

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Unsere Aufgaben und Angebote in der Sozialpädagogik

  • Einzel-, Familien- und Angehörigenberatung sowie Mitwirkung bei Psychotherapien
  • Sozialpädagogisch orientierte Gruppen (u. a. soziales Kompetenztraining)
  • Planung, Vorbereitung und Vermittlung in komplementäre Einrichtungen (u. a. Suchttherapien, therapeutische Wohngemeinschaften, Übergangs- und Langzeitwohnheime, Pflegeheime)
  • Vermittlung in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation und Zusammenarbeit mit den zuständigen Arbeitsverwaltungen
  • Vorbereitung und Vermittlung in Rehabilitationskliniken mit nicht-psychiatrischen Indikationen
  • Kontakt zu und Vermittlung in Selbsthilfegruppen und Nachsorgebehandlungen
  • falls nötig, soziotherapeutisch indizierte Hausbesuche und Behördenkontakte
  • Beratung in sozialrechtlichen Fragen
  • Beratung zur Sicherung der Wohnung und der häuslichen Versorgung
  • Mitarbeit in der Ambulanz, ggf. Hausbesuche
  • Mitarbeit in Therapiekonferenzen sowie Konzept- und Patientenbesprechung im Team
  • Mitwirkung der Sozialpädagogen bei Anamnese und Befunderhebung sowie Therapieplanung
  • Beratung und Aufklärung über sozialrechtliche und finanzielle Ansprüche; Unterstützung und Begleitung bei deren Durchsetzung
  • Mitarbeit bei Einrichtung von Betreuungen und Beratung der Betreuer
  • Beratung in sozialrechtlichen Fragen
  • Klärung und Sicherung der Kosten der stationären Behandlung
  • Mitwirkung und Leitung von Angehörigen- und Betroffenengruppen (u. a. Selbsthilfegruppe für Alkoholiker)
  • Einzel- und Gruppenangebote über die Institutsambulanz
  • Mitwirkung in der Gemeinwesenarbeit
  • Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit Behörden und sozialen Diensten
  • Mitarbeit in örtlichen und überörtlichen Gremien und Arbeitsgemeinschaften

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Bild von CHEFARZTSEKRETARIAT/ AMBULANZ WAHLLEISTUNGSPATIENTEN

CHEFARZTSEKRETARIAT/ AMBULANZ WAHLLEISTUNGSPATIENTEN

S. Dornauer, N. Höpfler, R. Schmidtlein

TEL0951 503-21001

Fax0951 503-21009

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STATIONÄRE AUFNAHME/ GEDÄCHTNISSPRECHSTUNDE

G. Maul

TEL0951-503 23200

Fax0951-503 23219

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VORGESPRÄCH VOR TEILSTATIONÄRER BEHANDLUNG

Team der Tagesklinik

TEL0951-503 24500

Montag bis Freitag: nach Vereinbarung  Tel.: 0951 503-21001

Montag bis Donnerstag 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Donnerstag zusätzlich  17.00 bis 19.00 Uhr           Tel: 0951 503-24551

Montag bis Freitag  nach Vereinbarung  Tel: 0951 503-24551

Montag 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr Tel: 0951 503-26070

Dienstag 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Tel: 0951 503-26070

Mittwoch 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr Tel: 0951 503-26070

Donnerstag 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr Tel: 0951 503-26070

Freitag  08.30 Uhr bis 12.30 Uhr Tel: 0951 503-26070

Montag bis Freitag   nach Vereinbarung Tel: 0951 503-23200

Sprechzeiten nach Vereinbarung     Tel. 0951-503 26449     E-Mail: kein-taeter-werden@sozialstiftung-bamberg.de

Montag bis Sonntag 16.00 bis 08.00 Uhr Tel: 0951 503-0 (via Klinikpforte)