Langer Nachmittag der Medizin
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Langer Nachmittag der Medizin
und Pflege: Feiern Sie mit!

Spenden - gemeinsam Gutes tun!

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Ihre Spende hilft...

kleinen Patient*innen in der Kinderklinik, Eltern von Frühchen, Patient*innen in Ausnahmesituationen, auf der Palliativstation und Bewohner*innen des Zentrums für Senioren.

Sie verwirklichen

mit Ihrer Spende Angebote und Projekte, die anderweitig nicht finanzierbar sind. Weiterhin unterstützen Sie das ehrenamtliche Engagement und die medizinisch-technische Entwicklung.

Jedes Projekt ist bei uns ein Wunsch, der an unserem Wunschbaum hängt, und den wir zum Wohl für Patient*innen, Angehörige und Bewohner*innen erfüllen möchten.

Unsere Wünsche kommen aus den verschiedensten Bereichen, da auch die Sozialstiftung Bamberg in viele Bereiche unterteilt ist, z.B. das Klinikum, das Zentrum für Senioren, saludis - Zentrum für rehabilitative Medizin, die Bamberger Akademien für Gesundheitsberufe und das Kinder- und Jugendhospiz Bamberg.

Bereits Kleinigkeiten helfen dabei, Großes zu bewirken! Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Projekt Sie unterstützen möchten oder Fragen haben, ist unser Fundraising-Team gerne für Sie da. 

Unsere Spendenprojekte: Wünsche, die mit Ihrer Hilfe in Erfüllung gehen!

Erstausstattung für die Lagarde-Wichtel

Das Lagarde-Gelände in Bamberg-Ost entwickelt sich zu einem sehr dynamischen und jungen Quartier. Mit dem Einzug vieler Familien wächst auch der Bedarf an offenen Angeboten im Bereich der Quartiersarbeit. Um von Anfang an auch die kleinsten Bewohnerinnen und Bewohner im Blick zu behalten, soll eine neue, offene Eltern-Kind-Gruppe ins Leben gerufen werden.

Ein solcher Treffpunkt bietet Familien nicht nur Raum für Austausch und Vernetzung, sondern fördert auch die frühkindliche Entwicklung in einem sicheren Umfeld. Damit die Kinder gemeinsam spielen, toben und die Welt entdecken können, wird eine altersgerechte Ausstattung benötigt. Geplant ist die Anschaffung von robusten Spielmatten, vielfältigen Spielsachen und Fahrzeugen wie Bobbycars.
Mit Ihrer Unterstützung möchten wir die Räume einladend und kindgerecht gestalten, um den Familien im Stadtteil einen verlässlichen und lebendigen Begegnungsort zu schenken.

Für die Anschaffung des Equipments für die Eltern-Kind-Gruppe benötigen wir etwa 1.200 €.
 

Spezialabdeckungen für unsere kleinsten Kämpfer

Für zu früh geborene Kinder ist eine schützende Umgebung in den ersten Lebenswochen entscheidend. Im Rahmen der entwicklungsfördernden Pflege ist eine zuverlässige Abschirmung von hellem Licht und lauten Geräuschen besonders wichtig. Ziel ist es, für die kleinsten Neugeborenen im Inkubator eine sensorische Umgebung zu schaffen, die den Bedingungen im Mutterleib möglichst nahekommt

Hierfür gibt es für jeden Inkubatortyp maßgeschneiderte Abdeckungen aus einem dreilagigen Spezialgewebe. Dieses Material ist atmungsaktiv, gleichzeitig aber vollkommen lichtdicht, geräuschdämpfend und rutschhemmend. Die Abdeckungen tragen maßgeblich dazu bei, Stress für Frühgeborene zu minimieren und ihnen die nötige Ruhe für ein gesundes Wachstum zu schenken.
Um eine lückenlose Nutzung zu garantieren, möchten wir gerne vier bis sechs dieser hochwertigen Abdeckungen erwerben.

Für die Anschaffung dieser Inkubatorenabdeckungen benötigen wir rund 2.340 €.
 

Mehr Entspannung im OP

Ein operativer Eingriff ist für viele Patienten oft mit Angst oder Anspannung verbunden. Um diesen angenehmer zu gestalten, möchten wir eine Videobrille zur audiovisuellen Sedierung in Unterstützung der Regionalanästhesie anschaffen.

Video- und Klangerlebnisse mittels Brille und zugehöriger Kopfhörer sorgen für gezielte Ablenkung und eine entspannte Atmosphäre während Operationen in regionalen Anästhesieverfahren. Die Patienten tauchen in eine andere Seh- und Klangwelt ab; nachweisbar weniger Angst, reduzierte Anästhetika-Gaben und deutlich mehr Wohlbefinden sind nur einige der positiven Folgen. Studien bestätigen die hohe Wirksamkeit der audiovisuellen Sedierung.

Für die Beschaffung der Videobrille über einen Zeitraum von zwei Jahren benötigen wir insgesamt 4.800 €.
 

Nestchen für Frühgeborene

Für Früh- und Neugeborene ist die richtige Lagerung weit mehr als nur eine Frage des Komforts. Sie unterstützt die körperliche Entwicklung, fördert die Wahrnehmung und vermittelt den Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Besonders sehr kleine Frühgeborene profitieren von speziellen Lagerungshilfen, sogenannten Nestchen. Diese helfen dabei, die natürliche Haltung der Kinder zu unterstützen und ihnen im Inkubator eine schützende Begrenzung zu geben. Dadurch können Bewegungen besser kontrolliert und die sensomotorische Entwicklung gefördert werden.

Auf der Station 5 C/D erfolgt die Lagerung bislang überwiegend mit gerollten Stoffwindeln. Diese stoßen jedoch insbesondere bei aktiveren Kindern schnell an ihre Grenzen. Deshalb möchten wir sieben spezielle Nestchen für sehr kleine Frühgeborene anschaffen, um deren Versorgung noch besser an ihre Bedürfnisse anzupassen.

Für die Anschaffung von sieben Nestchen benötigen wir rund 1.120 €.

Schlafsäcke für Neugeborene und Säuglinge

Ein erholsamer und sicherer Schlaf ist für die gesunde Entwicklung der Allerkleinsten besonders wichtig. Fachgesellschaften empfehlen deshalb, Neugeborene und Säuglinge in einem Schlafsack schlafen zu lassen – ohne zusätzliche Decken, Kissen oder Kuscheltiere im Bett.

Damit wir diese Empfehlungen bereits während des Krankenhausaufenthaltes konsequent umsetzen können, möchten wir die Station 4 A/D mit Schlafsäcken in verschiedenen Größen ausstatten. So können Frühgeborene, Neugeborene und ihre Eltern den sicheren Umgang mit dem Schlafsack schon vor der Entlassung kennenlernen. Gleichzeitig behalten ältere Säuglinge auch im Krankenhaus ihre vertraute Schlafumgebung bei.
Da auf der Station Kinder unterschiedlichen Alters versorgt werden, werden Schlafsäcke in sechs verschiedenen Größen benötigt. Spezielle Öffnungen für Monitoringkabel sorgen zudem dafür, dass die Schlafsäcke auch bei medizinischer Überwachung sicher genutzt werden können.

Für die Anschaffung der notwendigen Anzahl an Schlafsäcken für unsere kleinsten Patient:innen benötigen wir rund 2.500 €.
 

Zwillingsbett für Station 13 G/H

Die ersten Tage nach der Geburt sind eine ganz besondere Zeit – auch und besonders für Familien mit Zwillingen. Nähe, Geborgenheit und ein enger Kontakt zwischen Eltern und Kindern spielen dabei eine tragende Rolle. Gleichzeitig trägt eine sichere Schlafumgebung dazu bei, das Risiko des plötzlichen Kindstods zu reduzieren.

Damit auch neugeborene Zwillinge direkt neben ihrer Mutter schlafen können, werden spezielle Zwillings-Beistellbetten benötigt. Sie bieten ausreichend Platz für beide Kinder und ermöglichen dennoch die unabdingbare Nähe zu den Eltern. Dies erleichtert nicht nur die Versorgung der Neugeborenen, sondern unterstützt auch das Stillen und fördert die Eltern-Kind-Bindung.

Da auf der Station 13 G/H derzeit nur ein solches Bett zur Verfügung steht, möchten wir ein weiteres Zwillings-Beistellbett anschaffen. So können künftig noch mehr Zwillingsfamilien von einem sicheren und bedürfnisorientierten Start ins Leben profitieren.

Für die Anschaffung eines Zwillings-Beistellbettes benötigen wir rund 780 €.
 

Rund um die Welt

Zu reisen und die Welt zu entdecken ist der Traum vieler Menschen. Aber was, wenn die Welt einfach zu einem nach Hause kommt? Genau das wollen wir für die Bewohner:innen des Gepflegt Wohnen Domblick und am Ulanenpark im Zentrum für Senioren zur Realität werden lassen.

Dafür sollen sie zweimal im Jahr für einen Abend auf kulturelle und kulinarische Entdeckungsreise gehen. An jedem Abend stehen ein Land oder eine Region im Fokus, dessen Kultur die Bewohner neu entdecken können. Im Mittelpunkt steht dabei die kulinarische Erfahrung: Die Bewohner:innen lernen leckere, authentische Speisen aus der jeweiligen Kultur kennen, die gleichzeitig an ihre gesundheitlichen Anforderungen angepasst sind. Umrahmt wird der Abend von passender Musik und Dekoration, um eine außergewöhnliche Atmosphäre zu schaffen. Insgesamt sollen die Abende den Alltag der Bewohner:innen auflockern, das Gemeinschaftsgefühl stärken und den Horizont erweitern.

Um den Bewohner:innen eine kulinarische Reise um die Welt zu ermöglichen, benötigen wir ca. 1.600 € pro Jahr.
 

2. Bike Labyrinth

Das Fahrradfahren am Ergometer kann manchmal ganz schön monoton sein. Das wollen wir für unsere Patient:innen in der geriatrischen Rehabilitation ändern! Wir möchten für das Ergometer einen Bildschirm anschaffen, mit dem sich die Patient:innen beim Fahren am Ergometer beschäftigen können. Dafür gibt es ein seniorengerechtes System, mit dem die Patient:innen virtuell durch Städte wie Bamberg fahren oder währenddessen Spiele spielen können. Damit wird nicht nur der Spaß an der Bewegung gefördert, sondern auch die Kognition, die Handlungsplanung, die Mobilität und vieles mehr. Vor einigen Jahren konnten wir über Spenden bereits ein Bike Labyrinth anschaffen. Dieses kommt bei unseren Patient:innen so gut an, dass sich die zweite Station der geriatrischen Reha ebenfalls ein Bike Labyrinth wünscht. 

Für ein solches Ergometer benötigen wir 6.000 €.

Im Alter geistig fit bleiben – der CareTable

Mit fortschreitendem Alter nimmt nicht nur die körperliche, sondern auch die kognitive Leistungsfähigkeit ab. Es fällt immer schwerer, aufmerksam zu bleiben, schnell zu reagieren und sich an Vergangenes zu erinnern.

In unserem Zentrum für Altersmedizin versorgen wir daher ältere Patient:innen mithilfe eines interdisziplinären Teams, damit diese nach einer Krankheit wieder in größtmögliche Selbstständigkeit in allen Bereichen entlassen werden können. Auch im SancuraPark entsteht ein neues Quartiershaus mit Demenzzentrum. Für beide Bereiche möchten wir jeweils einen CareTable, einen digitalen Aktivitätstisch, bereitstellen. 

Ein solcher Tisch unterstützt unsere Patient:innen und Bewohner:innen dabei, ihre  Lebensqualität durch zahlreiche Spiele, Rätsel und Gedächtnisübungen deutlich zu verbessern. Der Care Table hilft außerdem, motorische Fähigkeiten zu erhalten und zu schulen. Dabei können Inhalte und Schwierigkeitsgrad an die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten angepasst werden. Im Mehrspieler-Modus werden zudem der Austausch sowie das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und gleichzeitig einem Gefühl der Isolation vorgebeugt. Durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten kann der CareTable nötigenfalls auch direkt am Bett verwendet werden – - so wird dafür gesorgt, dass sich immobile Menschen nicht ausgeschlossen fühlen. 

Um zwei dieser Aktivitätstische für das Wohl unserer Patient:innen anschaffen zu können, benötigen wir insgesamt 18.000 €. 

Das Projekt wird von der Krankenhausstiftung und der Trauner-Stiftung mit 9.000 € unterstützt.
 

Freundliche Begleiter auf weichen Pfoten

Um unsere Bewohner:innen mit Demenz emotional zu unterstützen, möchten wir insgesamt vier Roboterkatzen für unsere Unterkünfte Haus Altenburgblick und Haus Wiesengrund des Zentrums für Senioren sowie für das Zentrum für Altersmedizin im Klinikum am Bruderwald anschaffen.

Katzen haben eine beruhigende Wirkung auf Menschen mit Demenz und geben Menschen eine Aufgabe und dadurch das Gefühl von Wertschätzung. Die Roboterkatzen sollen die Bewohner:innen und Patient:innen als ständige, pflegeleichte Begleiter beruhigen, aktivieren und ihnen das Gefühl von Isolation nehmen. Die Katzen reagieren auf Berührungen, schnurren und zeigen Verhaltensweisen, die unseren Demenzpatient:innen Freude und Geborgenheit vermitteln. Sie bieten eine niedrigschwellige Möglichkeit zur Interaktion, ohne die Verantwortung für ein echtes Haustier zu erfordern.

Zur Anschaffung von vier Roboterkatzen werden ca. 800 € benötigt.

Es konnten bereits Katzen für das Zentrum für Senioren angeschafft werden. Für die Altersmedizin im Klinikum am Bruderwald werden allerdings noch weitere Spenden benötigt.

Schwungvolle Auszeit

Schenken Sie eine kleine Auszeit! Mit Ihrer Hilfe möchten wir für die Patient*innen der Geriatrischen Rehabilitation eine Hollywoodschaukel für die Terrasse anschaffen. Diese Schaukel soll den älteren Menschen während ihrer Rehabilitationszeit Momente der Entspannung und des Wohlbefindens bieten. Gerade in der geriatrischen Rehabilitation ist es wichtig, den Patient*innen einen Ort der Ruhe und Geborgenheit zu ermöglichen, an dem sie neue Kraft schöpfen können.

Für diese spezielle Hollywood-Schaukel benötigen wir 7.000 €.

Onko-Sport

Krebs ist eine schlimme Diagnose. Chemotherapien und Bestrahlungen sind oft Folgen davon. Viele Patient*innen leiden unter neurologischen und psychischen Beeinträchtigungen sowie Bewegungsschmerzen. Wir möchten diese Menschen noch intensiver begleiten und ihnen eine sektorenübergreifende, personalisierte Bewegungstherapie zur Verfügung stellen. Sie befinden sich in einer absoluten Ausnahmesituation. Die gezielte Bewegungstherapie soll die Lebensqualität verbessern, die Selbstständigkeit erhalten, die Nebenwirkungen und die Rezidivquote reduzieren sowie den Betroffenen zu einer schnelleren Rückkehr in den Alltag verhelfen.

Derzeit werden 3 Trainingsgruppen angeboten, welche Montags, Mittwochs und Freitags stattfinden. Pro Gruppe können sich bis zu 5 Patientinnen anmelden. Aktuell betreuen wir 10 regelmäßige Teilnehmerinnen.

Jährlich benötigen wir hierfür ca. 24.000 €

Im Jahr 2025 wird das Projekt durch Stiftungsgelder der Krankenhausstiftung und Trauner-Stiftung mit 10.000 € unterstützt.


 

Urlaub zu Hause

Tagesausflüge in die Umgebung bringen Abwechslung in den Alltag und sind bei Seniorinnen und Senioren im Zentrum für Senioren äußerst beliebt. Es werden Erinnerungen geweckt, Orte wiederentdeckt und der Orientierungssinn angeregt. Begleitend dazu wird die Mobilität gefördert und selbstverständlich einzigartige Erlebnisse geschaffen.

Bei den Ausflügen können wir auch die Orte besuchen, welche die Seniorinnen und Senioren von früher kennen und an die sie sich gerne erinnern.

Die bisherigen Ausflüge waren stets Highlights für die Seniorinnen und Senioren. Leider können sich nicht alle dieses Vergnügen leisten, deshalb wünschen wir uns finanzielle Unterstützung für die Fahrkosten (zum Beispiel mit Bus oder Zug), Eintrittsgelder oder die Verköstigung. 

Schaffen Sie einzigartige Erinnerungen mit 6.000 € Unterstützung. Davon möchten wir ca. 12 Ausflüge mit 7 Personen unternehmen.

Für 2025 hat uns bereits die Erich & Elsa Oertel Altenhilfe-Stiftung 3.000 € Unterstützung zugesagt.

Forschung fördern

Eine Krebsdiagnose verändert mit einem Schlag das komplette Leben der Betroffenen. Dank Forschung gibt es aber mittlerweile vielfältige Behandlungsmöglichkeiten. Klinische Studien leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der onkologischen Behandlung, Therapie und Diagnostik. Forschung ist teuer und daher auf Drittmittel und Spenden angewiesen, Sie können die wichtige Arbeit unserer Studienzentrale unterstützen und so unseren Patient*innen den frühzeitigen Zugang zu neuen Therapiemethoden ermöglichen. Jeder Beitrag zählt und hilft dem Behandlungsfortschritt weiter.

Den Tagen mehr Leben schenken

„Den Tagen mehr Leben schenken" ist eine große Herausforderung. Sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen ist Krankheit sehr schwer zu begreifen, zu erfassen und zu ertragen. Egal, ob die Kranken zu Hause oder auf der Palliativstation begleitet werden. Es gibt verschiedenen Phasen in denen die Menschen unterschiedliche Emotionen erleben, z.B. Trauer und tatsächlich auch ganz viel Wut. Da ist es sehr wohltuend, wenn man von einem Team begleitet wird, das sich Zeit nimmt, das da ist, wenn man es braucht und die Hilfe anbietet, die in der individuellen Situation benötigt wird. Das können ganz ungewöhnliche Methoden der Hilfsangebote sein, z.B. die Musik-, Atem- oder Kunsttherapie zur Entspannung. Atmen ist Leben, Musik entführt, Kunst beflügelt.

Das Bild an der Seite ist während der Kunsttherapie entstanden. 

Dennoch gehen den Patient*innen und MitarbeiterInnen die Wünsche nicht aus, deshalb steht auf dem Wunschzettel derzeit folgendes:

  • Dekoration für die Zimmer
  • Spenden für Musik-, Atem- und Kunsttherapie

Theater trifft Demenz

Wir möchten ein neues Projekt für Menschen mit Demenz starten. Unter schauspielerischer Anleitung soll im stationären Bereich mit den dementen Bewohner*innen Theater gespielt werden. Dabei möchten wir ein Theaterstück erarbeiten, das nicht über Menschen mit Demenz ist, sondern zusammen mit Menschen mit Demenz aufgeführt wird, um so das Thema Demenz weiter zu enttabuisieren. Selbstverständlich sind unsere Unterstützer*innen zu diesem besonderen Ereignis eingeladen. Damit sich die Vorhänge öffnen können, brauchen wir ca. 2.000 € Förderung.

Die erste Theaterkarte geht an die Sparkasse Bamberg. Es wurden 750 € gespendet.
 

Kaffee-Treff

Als zusätzliches Angebot bieten wir für unsere onkologischen Patient*innen des gesamten Hauses und deren Angehörigen einmal im Monat einen Kaffee-Treff. Er findet jeden 3. Dienstag im Monat von 14:30 bis 15:30 Uhr statt. Dort hat man die Möglichkeit zum Entspannen, Genießen und zum Erfahrungsaustausch. Für das Wohlbefinden werden Getränke und Gebäck angeboten. Dieses Jahr konnten wir bereits den 5. Geburtstag des Kaffee-Treffs feiern. Mittlerweile können wir unseren onkologischen Patient*innen darüber hinaus weitere Angebote anbieten, zum Beispiel Kosmetikseminare oder begleitende Vorträge zu onkologischen Themen. 

Wir benötigen dafür jährlich ca. 1.000 €.

Bunter Kreis

Familien, deren Leben sich aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls, einer Behinderung oder einer zu frühen Geburt plötzlich ändert, brauchen besondere Unterstützung. Leider werden für die Betreuung der Familien nur 80 % der Kosten von den Leistungsträgern übernommen. 2023 haben wir 43 Kinder und deren Familien begleitet und unsere Mitarbeiter*innen des Bunten Kreises sind über 12.000 Kilometer gefahren.

Dringend benötigt werden von den MitarbeiterInnen neue Taschen für die Hausbesuche, Laptops und die Finanzierung der nicht gedeckten Kosten. Helfen Sie mit, damit der Bunte Kreis weiterhin viele Familien mit Ihren Kindern betreuen kann! Die jährlichen Kosten belaufen sich auf ca. 50.000 €.

Zeit schenken

Zeit ist das, was keiner hat, aber alle haben möchten. Deshalb ist Zeit schenken etwas sehr, sehr Wertvolles. In der Sozialstiftung Bamberg werden ehrenamtliche Mitarbeiter*innen  auch liebevoll Zeitschenker genannt. Sie sind einfach für Menschen da, hören zu, schenken ein freundliches Lächeln, einen aufmunternden Händedruck und Unterstützung in verschiedenen Lebenslagen.

Das wöchentliche Engagement ist genauso willkommen wie die Begleitung für einen bestimmten Zeitraum (z.B. während der Dauer einer Reha) oder die jährliche Unterstützung bei Festen, Feiern oder Ausflügen. Verschenken Sie etwas Kostbares an andere – werden Sie Zeitschenker! Dafür können Sie die verschiedenen Ehrenamtskoordinator*innen kontaktieren:

 

Was wir bisher schon verwirklichen konnten

Hier finden Sie einen Überblick über die verwirklichten Projekte.

Wir danken unseren Spender*innen von Herzen!

Eine Übersicht finden Sie zudem in unserem Spendenbericht, der jedes Jahr rückwirkend für das vergangene Jahr erscheint.

Haben Sie eine Frage zum Thema Spenden? Kontaktieren Sie uns!

 

Häufig gestellte Fragen zu Spenden für die Sozialstiftung Bamberg

Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns gerne!

Eine Spendenbescheinigung erhalten Sie ab einer Zuwendung von 300 €, wenn Sie uns Ihre vollständige Adresse bei der Überweisung mitteilen. Bei einer Spende bis 300 € dient der Kontoauszug als vereinfachter Spendennachweis zur Vorlage beim Finanzamt.

Ihre Ansprechpartnerinnen zum Thema Spenden

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Isabell Fink

Spender- und Stifterbetreuung

TEL0951 503-11023

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Regina Stein

Spender- und Stifterbetreuerin

TEL0951 503-11026