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VR-Fortbildung am Klinikum Bamberg: Ein Schritt in die Zukunft der Patientenversorgung

Die Medizinische Klinik III für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Rheumatologie und Akutgeriatrie am Klinikum Bamberg veranstaltete kürzlich eine innovative Fortbildung zu seltenen, potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen.

Im Fokus der mit VR-Brillen unterstützten Fortbildung standen thrombotische Mikroangiopathien (TMA) wie die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) und das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS).

Die Inhalte wurden mithilfe eines besonderen Lernformats als Virtual-Reality-Setting vermittelt. Unterstützt durch VR-Brillen konnten sich die Teilnehmenden praxisnah und anschaulich mit den Krankheitsbildern auseinandersetzen. Dabei wurden insbesondere die realitätsnahen klinischen Szenarien und der direkte Transfer in den Versorgungsalltag gelobt.

Ziel der Fortbildung war es, das Bewusstsein für diese seltenen Erkrankungen zu stärken und diagnostische Sicherheit zu vermitteln. Somit können die Erkrankungen im Ernstfall frühzeitig erkannt und potenziell Leben gerettet werden.

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch Alexion, die damit moderne medizinische Fortbildung und die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen fördert.