Hirntumorzentrum

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Unsere Hirntumorpatienten berichten...

Markus H., 51 Jahre alt: "Aus Südbayern stammend habe ich mich nach eingehender Recherche bzgl. der erforderlichen Operation eines großen Akustikusneurinoms für eine Behandlung in der Neurochirurgischen Klinik der Sozialstiftung Bamberg unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Feigl entschieden. Ausschlaggebend für die Kontaktaufnahme dorthin war zunächst die für mich aus den gängigen Informationsquellen sicher ableitbare, bei Prof. Feigl vorhandene, besondere Expertise speziell für solche Krankheitsbilder, insbesondere in punkto Ausbildung, Erfahrung und von ihm angewendeter Operationstechniken. Auch das beschriebene Leitbild, für jeden Behandlungsfall individuell immer das bestmögliche Gesamtergebnis für den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen, hat mich angesprochen. 
Unkompliziert und persönlich verliefen Erstkontakt und eine zeitnahe Terminvereinbarung zum Beratungsgespräch. Das Gespräch fand in angenehmer Atmosphäre auf Augenhöhe statt, ideal zum gegenseitigen Kennenlernen. Aufbauend auf meinem Informationsstand wurden Vorgehen und spezielle Methodik von Prof. Feigl ausführlich und verständlich erläutert, das Eingehen auf meine Fragen war ihm wichtig. Durch dieses Gespräch und den dabei von Prof. Feigl klar formulierten, hohen Anspruch an das Behandlungsziel, ohne dabei mögliche Operationsnachwirkungen und bei solchen Eingriffen immer verbleibende Restrisiken zu bagatellisieren, erlangte ich die volle Überzeugung, hier ganz sicher keine schlechtere Behandlung zu erhalten als irgendwo anders, eher sogar eine noch bessere. Prof. Feigl wirkte auf mich höchst kompetent, selbstsicher aber trotzdem bodenständig und nebenbei äußerst sympathisch. Die Einholung einer Zweitmeinung in einer großen universitären Klinik änderte nichts an meiner Überzeugung. Auch ein nochmaliges Chefarzttelefonat zur Klärung letzter Fragen war problemlos möglich.
Der darauf folgende, gesamte Behandlungsprozess war dann die aus meiner Sicht perfekte Umsetzung der Erwartungshaltung, sie wurde sogar übertroffen. Terminplanung, Patientenaufnahme, ausführliche Voruntersuchungen, OP-Vorbereitung, Operation, stationäre Nachsorge unter lückenloser Begleitung durch das neurochirurgische Behandlungsteam, sowie die Bestrebungen um eine optimale weitere Nachsorge zuhause verliefen hinsichtlich Verlauf und Ergebnis schlichtweg optimal und ohne jegliche Komplikationen. Zu keiner Zeit hatte ich Zweifel, Ängste, relevante Schmerzen oder ein schlechtes Befinden. Als herausragend habe ich das Zusammenspiel von sachlicher Präzision und einer immer spürbaren menschlichen Verbundenheit wahrgenommen. Ich hatte regelrecht das Gefühl, Teil dieses tollen Behandlungsteams zu sein. 
Auch erwähnenswert - die Corona-Infektionsschutzmaßnahmen waren meiner Einschätzung nach perfekt etabliert und konsequent umgesetzt, keinerlei negative Beeinflussung des Behandlungsprozesses dadurch war festzustellen. 
Entlassung 12 Tage nach OP in gutem Allgemeinzustand, ich konnte zuhause unmittelbar schon wieder leichtere Alltagsaufgaben verrichten. Aktuell, zwei Wochen nach der OP gehe ich davon aus, dass keine für mich relevanten Einschränkungen zurückbleiben werden.
Mein Gesamtfazit: 
Absolute Spitzenbehandlung in der Neurochirurgie Bamberg - besser kann das nicht zu machen sein!"

 

Etta B., 60 Jahre alt: "Da entgegen mehrerer Prognosen mein minimales Restgehör erhalten blieb, ich also nicht einseitig taub bin, möchte ich gerne meine Erfahrungen teilen. Motiviert, das Klinikum am Bruderwald in Bamberg aufzusuchen, wurde ich durch einen Forumsbeitrag im Internet. Dort erzählte ein Betroffener über seine Erfahrung mit Prof. Feigl.
Der erste unverbindliche Kontakt in der Klinik fand in einer respekt- und vertrauensvollen Atmosphäre mit Frau Dr. Scheitzach statt. Erstmals konnte ich mir vorstellen, einen Ort gefunden zu haben, an dem ich mich behandeln lassen würde. Um mir eine erneute Anreise zu ersparen, nahm sich Prof. Feigl zwischen zwei Operationen die Zeit, mich persönlich kennenzulernen. Das Gespräch war informativ und wertschätzend. Meine Entscheidung für den Eingriff erhielt das nötige Fundament.
Die Wartezeit bis zum OP-Termin betrug etwas über zwei Monate. Meine verbleibende Angst vor dem Eingriff reduzierte ich alternativmedizinisch.
Am 4. Juni war es soweit: Das intrameatale Vestibularisschwannom mit einer Ausdehnung von 10 x 15mm wurde entfernt. Prof. Feigl wählte den suboccipitalen Zugang.
Entgegen meiner Annahme verspürte ich nach dem Erwachen aus der Narkose keine Übelkeit, sondern fühlte mich entspannt und sehr gut aufgehoben.
Prof. Feigl stattete mir noch auf der Intensivstation einen Besuch ab. Er hielt sein Handy an mein rechtes Ohr: Ich konnte das Rufzeichen seines Handys hören!! Alle bislang von mir aufgesuchten Neurochirurgen hatten bisher einen absoluten Hörverlust prognostiziert. Auch sonst spürte ich keine Einschränkungen. Ich war und bin überglücklich!
Die von vornherein minimale Fazialesparese bildete sich mittlerweile soweit zurück, so dass sie lediglich von Fachleuten erkannt wird.
Mein behandelnder Neurologe vor Ort meinte zu mir, er habe während seiner dreißigjährigen Tätigkeit bislang kein so gutes Behandlungsergebnis gesehen.
Das Team auf der Normalstation in Bamberg war aufmerksam und herzlich.
Alles in allem: So viel Glück hatte ich nicht erwartet. Vielen herzlichen Dank an Prof. Feigl und seinem Team für die ausgezeichnete Behandlung!


Intrameatales Vestibularisschwannom, 10 x 15 mm, Entfernung am 04.06.2019 durch Prof. Feigl, Hörminderung rechts vor sowie auch nach der OP -80 dB, kein Tinnitus, keine bleibende Fazialesparese (Stand: 2 Monate nach der OP)"

 

Michael M.: "Ich möchte im Folgenden von meiner AKN-OP in Bamberg bei Prof. Feigl berichten. Bei mir, Jahrgang 1985 wurde im Jahr 2012 inzidentell ein intrameatales AKN, links, .8x.6cm ohne irgendwelche Symptome diagnostiziert. ...

Auch Prof. Feigl riet mir zur OP, allerdings nicht über den transtemporalen Zugang, sondern subokzipital/retrosigmoidal und zwar MINIMALINVASIV. Größere Schäden seien nicht zu erwarten, in meinem Fall bezifferte Prof. Feigl die Chancen auf einen Hörerhalt auf 80%, zumal mein Gehör noch nicht beeinträchtig war. Um den Fazialis solle ich mir keine Gedanken machen, nach menschlichem Ermessen sei eine dauerhafte Beschädigung unwahrscheinlich. ...

Die ganze Angst und Anspannung vor dieser schweren OP war ob dieser kompetenten Beratung verflogen und ich machte für den 10.9.2015 den OP Termin aus.

Nach 5-stündiger OP Komplettentfernung des Tumors. Aufwachen geplanterweise auf Intensiv. Anfangs in den ersten Stunden deutlicher Benommenheitsschwindel/Übergeben. Tag 2 Normalstation und erstes Aufstehen. Gehör funktioniert subjektiv perfekt, die HNO-Diagnosen in den Monaten nach der OP bestätigen das – lediglich ein für mich nicht wahrnehmbarer Hörverlust auf einer Frequenz wird im Hörtest festgestellt. Fazialisparese minimal nach der OP, nach 3 Tagen komplett zurück gebildet. Nach 10 Tagen aus Klinik entlassen. Benommenheit/Schwindel/Erschöpfung natürlich vorhanden, aber es geht mir ausgezeichnet, Alltag funktioniert. Vier Wochen nach der OP steige ich wieder ins Berufsleben ein, acht Wochen nach dem Eingriff beginne ich als begeisterter Sportler (Crossfit) mit leichtem Training unter Anleitung, um die letzten 5% des nahezu perfekten Gleichgewichts wiederherzustellen. Nach 3 Monaten normale sportliche Belastbarkeit gegeben. ...

Zum Klinik-Team: Täglich 2 ausführliche Visiten, Zeit für Rücksprachen etc. Prof. Feigl ist bzgl. dieser OP selbstbewusst, aber das zu Recht. "Freue" mich auf die Nachkontrollen in diesem tollen Team. ... Wenn ich dran denke, dass ich vor vor 9 Monaten eine schwere Hirn-OP hinter mich gebracht zu habe und sehe, dass nichts davon zurück geblieben ist, außer einer kleinen Narbe - Chapeau."

 

Erika B., 71 Jahre alt: "Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Feigl, Frau Dr. Scheitzach, Herr Dürmaier und das gesamte Team, das bei und nach meiner OP beteiligt war.
Möchte mich hiermit für die Aufklärung, Vorbereitung und Durchführung meiner OP recht herzlich bedanken. Freue mich, dass diese OP am Kopf so gut verlaufen ist.
In der Intensivstation fühlte ich mich gut versorgt und aufgehoben. Mein Gehör am rechten Ohr ist meiner Meinung nach nicht schlechter als vor der OP, kann vielleicht mit Hörgerät verbessert werden. Die Betreuung auf der Station war sehr gut. Mit dem ganzen Verlauf bin ich sehr zufrieden. Ich kann die Klinik für Neurochirurgie BBG bestens empfehlen.
Danke möchte ich aber auch Allen sagen, die für mich und die Ärzte gebetet haben.
Am Montag, den 20.08.2018 begann meine ambulante neurologische  Reha am Michelsberg. Hoffe, dass sich mein Gleichgewicht weitgehend normalisiert.
Mit freundlichen Grüßen
Erika B."

 

Sergei, C., 42 Jahre alt: "Ich bin Sergei C., ich wurde 2017 bei der Diagnose AKN re in Moskau operiert. Ein halbes Jahr nach dieser OP bin ich nach Deutschland gereist und habe mich in der Sozialstiftung Bamberg vorgestellt, da der Tumor sehr schnell gewachsen ist. Als ich mich in Moskau vorstellte, sollte ich ein halbes Jahr auf den Termin warten. Ich hatte viel Gutes von der Sozialstiftung Bamberg gehört, die Klinik für Neurochirurgie mache Unmögliches möglich. Ich habe mich somit für die OP in Deutschland entschieden. Mich hat besonders die Beziehung zwischen Ärzten und Patienten überrascht, von Anfang an, von der Diagnostik bis zur OP. In dieser Klinik sind alle sehr freundlich und aufmerksam, man sieht, dass die Patienten mit Liebe behandelt werden, jeder Arzt und jede Schwester nimmt ihre Aufgabe sehr ernst.
Ich möchte mich von ganzem Herzen für die Professionalität von Prof. Dr. Dr. Feigl, der Klinik für Neurochirurgie und den Krankenschwestern bedanken. Ich wurde nicht als Patient sondern als Freund behandelt. Die Ärzte und Schwestern haben mir alle Ängste genommen. Da ich diese Operation schon in Moskau hatte, kann ich den Ablauf vergleichen. In Moskau war die Rehabilitation sehr schwierig und lang, hier konnte ich bereits am nächsten Tag schon laufen und spürte den Erfolg sofort.
Ich bedanke mich trotzdem bei den Ärzten in Moskau, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten gearbeitet haben. Ich habe mich aber sehr über die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der deutschen Ärzte gewundert. Nach der OP hatte ich keine Übelkeit, ich fühlte mich, als wäre ich gar nicht operiert worden. Ich konnte mich bereits nach 3 Tagen wieder auf der Station bewegen. Die russischen Ärzte hatten mir damals gesagt, dass 10 % des Tumors nicht zu entfernen gewesen wären. Ich dachte zuerst, dass ich noch einmal operiert werden müsste, aber Prof. Dr. Dr. Feigl hatte mir mitgeteilt, dass der Tumor jetzt komplett entfernt wurde. Ich danke Gott, dass er mir so wunderbare Menschen geschickt hat. Die Ärzte und Schwestern haben mein Leben gerettet und mir die Möglichkeit gegeben, als gesunder Mensch und nicht behindert zu leben.
Es stört mich nicht, dass ich seit der ersten OP rechts taub bin, ich bin glücklich so weiterzuleben. Ich möchte mich ganz herzlich bei den Schwestern bedanken, weil sie hervorragend ihre Arbeit meistern und sehr viel Geduld für alle Patienten haben. Nochmal von ganzem Herzen vielen Dank, ich werde gerne weiterberichten, was für wunderbare Menschen in dieser Klinik arbeiten."

 

Cosarosa: "Im Juni 2019 unterzog ich mich einer Akustikusneurinom-OP durch Prof. Dr. Dr. Feigl. Entgegen der Aussagen vieler Erfahrungsberichte erwachte ich aus der Narkose ohne Übelkeit! Das kompetente und herzliche Team auf der Intensivstation sorgte dafür, dass ich mich wohl und gut aufgehoben fühlte. Prof. Feigl besuchte mich noch dort und hielt mir sein Handy ans Ohr. Ich konnte das Rufzeichen hören! Dies war für mich eine Sensation, da man mir in anderen Kliniken den hundertprozentigen Hörverlust sicher prognostiziert hatte. Die leichte Fazialisparese direkt nach der OP ist mittlerweile völlig verschwunden. Auch traten in den sechs Monaten, die seit der OP vergangen sind, keine Komplikationen auf. Mein Neurologe vor Ort meinte, in den letzten 30 Jahren seiner Praxistätigkeit kein besseres Behandlungsergebnis gesehen zu haben. - Aber nicht nur das Behandlungsergebnis ist exzellent, sondern auch der zwischenmenschliche Umgang war wertschätzend und herzlich. Möglicherweise gibt es hier eine Wechselwirkung. Ich konnte mich relativ angstfrei in die recht anspruchsvolle Behandlung begeben.- Das Pflegepersonal auf der Normalstation war aufmerksam und herzlich. Besser hätte es nicht laufen können. Ich bin unendlich dankbar und glücklich. Die weite Anfahrt aus Norddeutschland hat sich mehr als gelohnt."

Gerhard F., 75 Jahre: "Bereits bei meinem Schlaganfall im Oktober 2018 hatte Prof. Feigl festgestellt, dass mit der Hypophyse etwas nicht in Ordnung ist. In Zusammenarbeit mit Prof. Schöfl stellte er fest, dass bei mir ein Makroadenom in der Hypophyse vorhanden ist.
Nach der Operation am 07.03.2019 durch Prof. Feigl habe ich bis jetzt keine Kopfschmerzen, keine Schädigung der Sehnerven (bestätigt von der Augenärztin). Prof. Feigl hat mir die MRT sehr gut erklärt und dabei festgestellt, dass das Makroadenom nicht mehr gewachsen ist. L-Thyroxin brauche ich nicht mehr zu nehmen. Ich fühle mich gut und fit.

Ich habe sehr großes Vertrauen zu Prof. Feigl.

Dr. Gerhard F."

Alfred R., 66 Jahre alt: "Sehr geehrter Herr Professor Doktor Feigl, 
zum Ende des Jahres und nachdem die letzte MRT ein optimales Ergebnis der Therapie ergab, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei Ihnen für Ihre hervorragende medizinische Leistung bedanken. 
Sie waren es, der zu der invasiven OP am Kopf geraten hatte, um das Lymphom auf diese Weise zu entfernen. In Ihrer ruhigen und kompetenten Art haben Sie rasch mein Vertrauen gewonnen, ich fühlte mich sofort in guten Händen. Die OP verlief dann auch entsprechend positiv. Dankbar bin ich Ihnen, dass Sie damals, d.h. unmittelbar nach erfolgter OP, darauf bestanden haben, umgehend mit der Chemotherapie zu beginnen. Ich wollte eigentlich eine Pause für die Weiterarbeit in meinem Büro einlegen. 
Haben Sie ganz herzlichen Dank dafür, dass Sie zu einem wesentlichen Anteil an meiner Genesung beigetragen haben."

Renate N., 72 Jahre alt: "Vom 17.07.2017-26.07.2017 befand ich mich wegen eines parablen Meningiom —der sich unterhalb der Schädeldecke befand- im Klinikum in Bamberg. Am 18.07.2017 hatte ich dann die nicht so einfache Operation , die Herr Prof. Feigl bei mir durchführte. 
Ich war mit der Behandlung von Herrn Prof. Feigl — vor der Operation mit einem aufklärenden Gespräch- und der Unterbringung im Bamberger Klinikum sehr, sehr zufrieden. 
Auch mit dem gesamten Schwesternpersonal, das kompetent, freundlich , zuvorkommend zu mir war,zufrieden. Mein nochmaliger Dank geht auch an Herrn Prof. Lang (Anästhesist) von dem ich auch während der O.P. betreut wurde. Herrn Prof. Feigl nochmals meinen recht herzlichen Dank für die gute Betreuung und die ohne Komplikation verlaufende O.P. Ich werde Sie auf jeden Fall wärmstens weiter empfehlen."

 

Eva K., 58 Jahre alt: "Großes paramedianes, duraständiges Meningeom (45 x 33 mm) links frontal mit perifokalem Ödem (20 x 10 mm)
 
Bei einer MRT-Aufnahme wurde am 23.01.2018 bei mir ein Meningeom festgestellt, das operativ entfernt werden musste. Geschockt über diese Diagnose suchte meine Familie nach einer geeigneten Klinik mit Erfahrung und neuesten Methoden/Techniken im Bereich der Hirntumorchirurgie.
 
Durch einen glücklichen Zufall (leider ganz schwer im Internet zu finden) erfuhren wir, dass es seit 2015 am Bamberger Klinikum (Sozialstiftung Bamberg) ein neues Hirnzentrum unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl gibt.
 
Telefonisch bekamen wir bereits für den 26.01.2018 einen Besprechungstermin bei Herrn Prof. Feigl. (MRT-CD wurde vorab übermittelt). Hier wurde meiner Familie und mir in einem gut vorbereiteten Gespräch die Diagnose und die nicht zu umgehende OP detailliert und sachlich erklärt, sodass auch wir als Laien ohne medizinischen Hintergrund alles gut verstehen konnten. Fragen unsererseits wurden ausführlich  beantwortet. Wir entschieden uns für Bamberg und Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl.
 
Am 29.01.2018 erfolgte die stationäre Aufnahme in der Neurochirurgie (Privatstation/Zweibettzimmer mit Zuzahlung). Essen und Unterbringung hervorragend. Alle noch notwendigen OP-Voruntersuchungen und OP-Gespräche verliefen fachlich kompetent, terminlich gut organisiert und immer sehr freundlich.
 
Am 30.01.2018 wurde ich von Herrn Prof. Feigl operiert. Das Meningeom konnte vollständig entfernt werden, die Operation verlief komplikationslos und ich verbrachte eine Nacht zur Kontrolle auf der ITS. Danach wurde ich wieder auf die neurochirurgische Privatstation verlegt. Visite täglich früh und abends durch Herrn Prof. Feigl und Herrn Dr. Speil. 
 
Während meines 10-tägigen Aufenthaltes in der Klinik fand noch eine interdisziplinäre, neuroonkologische Tumorkonferenz statt, bei der weitere Kontrolluntersuchungen besprochen wurden.
 
Am 07.02.2018 durfte ich die Sozialstiftung Bamberg verlassen. Einige Tage später ging ich  für 5 Wochen auf eine AHB. Diese wurde hervorragend, sowohl örtlich als auch terminlich vom Klinikum Bamberg (Sozialstation) organisiert.
 
Ende Mai 2018 hatte ich meinen 1. MRT-Kontrolltermin im Klinikum Bamberg. Den Überweisungsschein für das MRT bekommt man im Neuronetz vor Ort, kaum Wartezeit beim MRT und direkt anschließend dann die Besprechung in der Hirntumorsprechstunde. Hier empfing mich Herr Prof. Dr. Dr. Feigl mit seinem Team und erklärte mir den guten Genesungsverlauf seit der OP.
 
Nun sind 6 Monate seit der Operation vergangen und ich darf mein Leben ohne Einschränkungen weiterleben. Meine Familie und ich sind so dankbar! Deshalb gilt mein 
herzlichster Dank Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl, er und das gesamte OP-Team haben großartiges geleistet. Danke auch an Herrn Oberarzt Dr. Speil, Frau Formago, dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam der Neurochirurgie, sowie der interdisziplinären ITS. Selten haben wir uns so umsorgt und gut aufgehoben gefühlt. Die fachliche, aber auch menschliche Kompetenz von Herrn Prof. Feigl ist beeindruckend."

 

Bogdan R., 49 Jahre alt: "Sehr geehrtes Neurochirurgie Team,
lassen sie mich zunächst meinen herzlichen Dank dafür ausdrücken, dass ich mich in all der Zeit, die ich bei Ihnen in Behandlung gewesen bin, sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt habe.
Ich würde gerne meinen Dank an Ihr gesamtes Team vermitteln.
Herzliche und dankbare Grüße 
Bogdan R."

 

Dieter N., 70 Jahre alt: "Nachdem ich über den Zeitraum von etwa drei Monaten zunehmend Probleme mit dem Gleichgewichtssinn hatte,
mein Gang unsicher wurde und ich zuletzt meinen Namen nicht mehr schreiben konnte, ließ ich ein MRT von
meinem Kopf erstellen. Ein etwa 6 cm großes Konvexitätsmeningeom wurde als Ursache für meine Beschwerden
diagnostiziert, welche von Tag zu Tag heftiger wurden. Mein Hausarzt recherchierte sehr intensiv und besprach
sich mit befreundeten Kollegen, um mir zeitnah die Möglichkeit einer baldigen Operation zu eröffnen. Er legte mir
nahe, sofort am Klinikum Bamberg mit dem Chefarzt der Neurochirurgie Prof. Dr. Dr. med. Günther C. Feigl
Kontakt aufzunehmen. Ich bekam zum schnellstmöglichen Zeitpunkt einen Termin in der Sprechstunde und Dr.
Feigl erkannte sofort die Dringlichkeit einer schnellen Operation. Zwei Tage später wurde ich erfolgreich operiert
und konnte noch am selben Tag die positiven Auswirkungen des Eingriffs feststellen. Ich konnte wieder lesen und
schreiben und nahm die Welt um mich plötzlich wieder viel intensiver wahr. Als mich meine Frau besuchte, konnte
sie gar nicht so richtig glauben, dass ich so eine schwere Operation hinter mir hatte, denn die Narbe am Kopf war
unglaublich klein, der minimalinvasive Eingriff machte seinem Namen alle Ehre und ich hatte von Anfang an keine
Schmerzen oder irgendwelche Beschwerden. Die Unterbringung am Klinikum, die Betreuung und Versorgung war
absolut perfekt. Ich wurde bestens umsorgt und auch die Verpflegung war im Gegensatz zu anderen Kliniken
unglaublich vielseitig, großzügig und qualitativ hervorragend. Als ich Wochen später mit anderen ehemaligen
Gehirntumor-Patienten, welche an anderen Einrichtungen operiert wurden mehr zufällig in Kontakt kam, wurde
mir so richtig bewusst, welches unglaubliche Glück ich mit der richtigen Arztwahl im Bamberg hatte."

Hanna F.: "Angefangen hat alles im Dezember 2015, in diesem Zeitraum litt ich unter ständig wiederkehrenden Kopfschmerzen, weswegen ich meine Hausärztin aufsuchte. ...

Als der Befund vom MRT bei meiner Hausärztin vorlag, wurde ich mit der Diagnose Pinealiszyste konfrontiert. ...

Zu diesem Zeitpunkt, Mitte März, hatte ich durchgehend Kopfschmerzen und Schmerzmittel zeigte keine Wirkung. Nach der Untersuchung in der Universitätsklinik bekam ich den Befund, dass die Zyste nicht die Ursache der Kopfschmerzen sei und ich mich an einen Neurologen wegen der weiteren Behandlung wenden soll.

Unsere Hausärztin machte für mich einen Termin beim Neuronetz Bamberg. Durch einen glücklichen Zufall traf ich dort auf den Neurochirurgen Prof. Dr. Dr. med. Feigl. ... Prof. Dr. Dr. med. Feigl schloß es nicht aus, dass die Zyste die Ursache für die Kopfschmerzen ist und informierte mich auch über die Gefahr, die die Zyste birgt, wenn sie größer wird. Da ich wegen einer OP noch unsicher war, gab mir Prof. Dr. Dr. med. Feigl Bedenkzeit und veranlasste weitere Untersuchungen beim Neurologen, Endokrinologen und einem speziellen Augenarzt um weitere Ursachen auszuschließen.

Alle Befunde waren unauffällig. Nach gründlicher Überlegung kam ich mit meinen Eltern zum Entschluss, mich Operieren zu lassen. ...

Prof. Dr. Dr. med. Feigl plante die OP und führte sie mit seinem Team erfolgreich durch. Ich wurde super von dem Ärzte- und dem Pflegeteam versorgt. Bei mir gab es überhaupt keine Komplikationen und ich erhole mich bis jetzt sehr gut. Prof. Dr. Dr. med. Feigl hatte recht behalten, meine Kopfschmerzen sind weg. Dass ich bei Prof. Dr. Dr. med. Feigl gelandet bin, ist für mich ein absoluter Glücksfall gewesen. Wir können Prof. Dr. Dr. med. Feigl mit Team nur weiterempfehlen, super Betreuung.

Besten Dank

Hanna"

Roswitha D.: "Sehr geehrte Ärzte und Ärztinnen der Neurochirurgie Prof. Dr. Dr. med. G. C. Feigl,

Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
Im Oktober wurde ich von Ihnen an einem Schwannom an der Wirbelsäule mit sehr gutem Erfolg operiert. Ihr ganzes Ärzte-Team war sehr kompetent, freundlich und fürsorglich, sodass ich mich vom ersten Augenblick an gut aufgehoben fühlte. Ich hatte das Gefühl Patientin einer Privatklinik zu sein. Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Dr. med. Feigl, der trotz seiner knapp bemessenen Zeit, bei der Visite sowie der Nachsorge, für mich da war. Seine fachliche Kompetenz und Freundlichkeit kann ich nur empfehlen.

Herzlichen Dank auch an Herrn Dr. Andreas Speil, zu dem ich bereits beim ersten Beratungsgespräch Vertrauen hatte.

Ich wünsche dem gesamten Team der Neurochirurgie Prof. Dr. Dr. med. Feigl weiterhin viel Erfolg!"

Anette F., 56 Jahre alt: "Ich war stationär als Patientin wegen einer Tumor-OP an der unteren Wirbelsäule. Meine Wahl traf auf Prof. Dr. Dr. Feigl als Operateur, da er mir von unserem ersten Gespräch an einen sehr kompetenten Eindruck machte und mich nicht nur fachlich voll und ganz überzeugte sondern auch menschlich. Ich kam mit Zeitdruck und viel Angst zum Erstgespräch, denn aufgrund der großen Metastase an der Wirbelsäule drohte eine Querschnittslähmung und ich wollte ganz sicher nicht im Rollstuhl landen. Prof. Dr. Dr. Feigl zeigte mir auf, wie es gerade um meine Wirbelsäule bestellt war und vermittelte mir mit seiner souveränen Art, dass alles gut werde und er sicher ein gutes Ergebnis erzielen könne. Diese Zuversicht und das Vertrauen, das er mir zusprach taten mir so gut und halfen mir mit meinen Ängsten gut klar zu kommen. Tatsächlich verlief die komplette OP und die Nachsorge PERFEKT und ich konnte nach bereits 5 Tagen noch pünktlich zum Heiligen Abend entlassen werden. Auch bei den Visiten im Krankenzimmer nahm sich Herr Prof. Dr. Dr. Feigl, im Gegensatz zu vielen anderen Ärzten, immer Zeit um meine Fragen zu beantworten und mir meine Bedenken zu nehmen. Die Wundheilung verlief spitze und ich habe auch seit der OP keine Beschwerden mehr. Ein ganz herzliches DANKESCHÖN und jederzeit begebe ich mich bei Bedarf wieder in die Hände von Prof. Dr. Dr. Feigl.

In großer Dankbarkeit und vollster Zufriedenheit

Anette F."

 

Jutta W.: "Bei einer Zufallsentdeckung auf einem Schädel-MRT wurde ein Tumor in der Keilbeinhöhle diagnostiziert.

Ich holte mir drei Meinungen ein, die erste bei Prof. Dr. Feigl. Ich wurde von ihm gut beraten und aufgeklärt. So entschloss ich mich im Juli 2014 von ihm operieren zu lassen.

Ich bin Kassenpatientin und habe mir vorab ein 2-Bettzimmer mit Zuzahlung reservieren lassen. Bei meiner Ankunft im Klinikum gab es aber Schwierigkeiten mit der Zimmerbelegung. Ich musste eine Std. warten bis ich endlich das passende Zimmer beziehen konnte. Mit dem Personal und dem Essen war ich zufrieden.

Vor der OP wurde ich über alle Risiken und Gefahren aufgeklärt - die Angst wurde mir durch Dr. Feigl etwas genommen. Nach der OP habe ich mir einige Arztbesuche mehr erwartet, außer der tägl. Visite.

Der Befund war zu meiner gr. Freude gutartig und ich durfte nach einer Woche das Krankenhaus verlassen.

Prof. Dr. Feigl ist ein kompetenter und netter Arzt; man kann ihn und die Neurochirurgie in Bamberg weiter empfehlen.

Kronach, 30.09.2016
JuttaW"

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Bild von Margaret Formago, MHBA

Margaret Formago, MHBA

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