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Fasten: Wie gesund ist der Trend wirklich?

Heilfasten als Therapie gegen Schmerzen in der Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde Bamberg

Das Fasten ist eine intensive Form der Diätetik, bei der für einen bestimmten Zeitraum bewusst und freiwillig auf Nahrung verzichtet wird. Es hilft dem Menschen dabei, sich auf sich selbst zu fokussieren und den eigenen Lebens- und Ernährungsstil zu ändern. 

In der Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde der Sozialstiftung Bamberg wird Heilfasten als wissenschaftlich belegete Therapie eingesetzt. Dabei verzichten die Patienten bewusst auf feste Nahrung und ernähren sich stattdessen von Obstsaft, Kräutertee sowie Gemüsebrühe, um ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Das Heilfasten hat einen schmerzreduzierenden und entzündungshemmenden Effekt bei Rheuma, Fibromyalgie und chronischen Schmerzerkrankungen, sowie positive therapeutische Effekte bei Diabetes, Fettleber, Hypertonie und weiteren Stoffwechselerkrankungen. 

Rat zum Intervallfasten

Eine weitere Form des Fastens, die momentan im Trend liegt, ist das Intervallfasten. Dabei bietet man dem eigenen Körper täglich eine ausgedehnte Regenerationszeit von 14 bis 16 Stunden, indem man in dieser Zeit keine kalorienhaltige Nahrung zu sich nimmt. Wasser, Tee und Kaffee dürfen konsumiert werden. Diese Fastenpause wird in der Regel sechsmal die Woche nachts eingehalten, von  z.B. 18 Uhr abends bis 8 bzw. 10 Uhr morgens. Dr. Annette Jänsch der Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde empfiehlt, während des Intervallfastens weniger Fleischprodukte zu sich zu nehmen, ansonsten kann der bisherige Lebensstil beibehalten werden. 

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