Geriatrische Rehabilitation

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Geriatrische Rehabilitation – zurück zur individuellen Selbstständigkeit

Die Geriatrische Rehabilitation ist eine spezialisierte Rehabilitation für ältere Patienten, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, einem Sturzgeschehen mit oder ohne Knochenbruch oder einer anderen schweren Erkrankung. Dabei werden auch Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität) der Patienten berücksichtigt. In unserem multiprofessionellen Team arbeiten Ärzte, Pflegefachkräfte, Physio- und Ergotherapeuten, Masseure, Logopäden, Psychologen und Sozialpädagogen eng zusammen. Ziel ist die Wiederherstellung der individuellen Selbstständigkeit und die Vermeidung von Pflegebedürftigkeit.

Am Zentrum für rehabilitative Medizin bieten wir zwei Formen der Geriatrischen Rehabilitation: die stationäre Geriatrische Rehabilitation und die Mobile Geriatrische Rehabilitation. Die stationäre Reha dauert in der Regel drei Wochen. Danach kehrt die überwiegende Mehrheit der Patienten wieder nach Hause zurück. Bei der Mobilen Geriatrischen Rehabilitation werden die Patienten von unserem Therapeuten-Team zuhause oder im Pflegeheim behandelt.

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Chefärztin

Dr. med.
Susanne Daiber

Geriatrische Tagesklinik

Bei welchen Erkrankungen ist eine Geriatrische Reha nötig?

Ziel ist die Wiederherstellung der individuellen Selbstständigkeit und Mobilität sowie die Vermeidung von Pflegebedürftigkeit nach einer schweren Erkrankung wie z. B. Schlaganfall.

Als Schenkelhalsbruch wird ein Bruch des Schenkelhalsknochens in Hüftgelenksnähe bezeichnet. Er besteht aus einem langen Schaft und dem kurzen, abgewinkelten Schenkelhals. Am oberen Ende des Schenkelhalses sitzt der Hüftkopf, der von der Hüftpfanne umschlossen wird.

Bei Gelenkverschleiß (der sogenannten Arthrose) ist manchmal nur durch den Einbau eines künstlichen Gelenkes am Knie oder der Hüfte (sogenannte „TEP“) eine Besserung der Beschwerden möglich. Nach diesen Operationen müssen Patienten das Gehen wieder üben.

Unter chronisch-entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates versteht man in erster Linie Krankheiten aus dem rheumatischen Formenkreis. Auch Gelenkentzündung (Arthritis), Faser-Muskel-Schmerz (Fibromyalgie) oder Wirbelentzündung (Spondylitis) gehören zu diesen Erkrankungen.

Bei der Osteoporose ist die Remodellierung der Knochensubstanz gestört – die Folge ist eine pathologische Mikroarchitektur der Knochen. Die verminderte Knochendichte führt schließlich zu einer teilweise stark gesteigerten Frakturgefährdung.

 Sicht- oder spürbare Folgen eines Schlaganfalls sind zum Beispiel Probleme beim Sprechen, Lähmungen von Gliedmaßen, ein hängender Mundwinkel oder Sehstörungen.

Die Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson) ist ein langsam fortschreitender Verlust von Nervenzellen. Als neurodegenerative Erkrankung zählt sie zu den degenerativen Erkrankungen des extrapyramidal-motorischen Systems.

Die Morbus Parkinson ist gekennzeichnet durch das vornehmliche Absterben der dopaminproduzierenden Nervenzellen in der Substantia nigra (einer Struktur im Mittelhirn). Der Mangel an dem Botenstoff Dopamin führt letztlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien auf die Großhirnrinde. Die Folge sind Bewegungsstörungen. Die Leitsymptome bei Parkinson (auch Kardinal- oder Kernsymptome genannt) sind: Muskelstarre (Rigor), verlangsamte Bewegungen (Bradykinese) bis hin zu Bewegungslosigkeit (Akinese), Muskelzittern (Tremor) und Haltungsinstabilität (posturale Instabilität).

Unter Herz- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind sämtliche Krankheiten des Herzens, der Gefäße und des Blutkreislaufs zusammengefasst. Hierzu gehören unter anderem angeborene und erworbene Herzfehler sowie Herzkrankheiten wie die Herzinsuffizienz oder die Koronare Herzkrankheit. Auch Gefäßerkrankungen wie arterielle Verschlusskrankheit, Arteriosklerose oder Thrombose zählen zu diesem Krankheitsbild.

Bei Senioren ist nach großen Operationen (z. B. Herzklappenoperationen, Bypass-Operationen, Darm-Operationen) die Muskelkraft so reduziert, dass ganz alltägliche Dinge wie das Aufstehen aus dem Bett, das selbstständige Anziehen oder das Gehen wieder geübt werden müssen. Hier unterstützt die geriatrische Rehabilitation auf dem Weg nach Hause.  

Gehstörungen durch Gelenkverschleiß, Muskelabbau, fehlendes Training und weitere Erkrankungen wie zum Beispiel die Folgen eines Schlaganfalls führen im Alter häufig zu Stürzen. Durch eine Rehabilitation können das Gleichgewicht und die Muskelkraft wieder verbessert werden, das Gehen mit Hilfsmitteln geübt und  das häusliche Umfeld an die Situation angepasst werden.  

Stationäre Geriatrische Rehabilitation – familiäres Ambiente, kurze Wege

Im Zentrum für rehabilitative Medizin besteht seit April 2011 eine Geriatrische Rehabilitationseinrichtung. Auf zwei Stationen können bis zu 46 Patienten rehabilitiert werden. Die barrierefreien Zimmer sind sehr wohnlich und bieten einen wundervollen Blick auf Bambergs Altstadt. Ansprechende Therapieräume mit ausgezeichneter Ausstattung ermöglichen dem multiprofessionellen Team eine Behandlung nach modernsten Therapiekonzepten. Die stationäre Rehabilitation dauert in der Regel drei bis vier Wochen. Sie wird von den Krankenkassen bezahlt.

Zurück zur Mobilität

Ziel ist es, die Selbständigkeit und Mobilität der Patientinnen und Patienten soweit wie möglich wiederherzustellen. Sehr vorteilhaft ist die Einbindung unserer Einrichtung in eine große Klinikstruktur: sie verhindert Informationsverluste und ermöglicht eine eng vernetzte, hoch professionelle Zusammenarbeit. Durch die unmittelbare Nachbarschaft zum Zentrum für Altersmedizin (ZAM) bieten sich umfangreiche Diagnostikmöglichkeiten.

Unser Konzept der kurzen Wege erleichtert den in ihrer Mobilität eingeschränkten Patienten die Teilnahme an den Therapien. Auch die heimatnahe Behandlung trägt wesentlich zum Genesungsprozess der Patienten bei. Dazu gehört der intensive Erfahrungsaustausch mit den Hausärzten und die Einbeziehung der Angehörigen. Diese können bei medizinischer Notwendigkeit zusammen mit dem Patienten für die Zeit der Reha mitaufgenommen werden.

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Unser Therapiespektrum:

  • Rehabilitative Pflege
  • Bewegungstherapie
  • Entlastungbehandlung mit Zugtechniken
  • Massagetherapie
  • Elektrotherapie
  • Ergotherapie
  • Psychologische Beratung
  • Physiotherapie
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Wärme-Kälte-Therapie
  • Bewegungsbad
  • Inhalationstherapie
  • Logopädie und Schlucktherapie
  • Sozialberatung

Mobile Geriatrische Rehabilitation – was ist das?

In besonderen Situationen kann eine Stationäre Rehabilitation den Patienten überfordern – in solchen Fällen empfiehlt sich eine Mobile Geriatrische Reha. Dabei fährt ein mobiles Therapeuten-Team direkt zum Patienten in sein privates Umfeld, um dort die Reha-Maßnahmen durchzuführen. Das gilt insbesondere für Patienten mit Gedächtnis- oder Orientierungsstörungen, Patienten mit Verständigungsproblemen oder mit Schwierigkeiten, sich auf andere Umgebung einzustellen (z. B. bei Blindheit). Auch für Patienten mit Ängsten vor neuen Situationen, geringer Belastbarkeit oder sehr enger Bindung an ihre Angehörigen empfiehlt sich diese Form der Reha. Ein weiterer Grund sind Infektionskrankheiten wie z. B. MRSA, bei denen der Patient in der Klinik isoliert werden müsste.

Rehabilitation auf höchstem Niveau in vertrauter Umgebung

Neben der Kostenzusage durch die Krankenkasse ist entscheidend, dass der Wohnort nicht mehr als 15 km von Bamberg entfernt ist. Weitere Anfahrtswege bedürfen einer individuellen Prüfung - bitte sprechen Sie uns darauf an. Nach einer Untersuchung durch den Reha-Arzt wird ein umfassendes Programm mit individuellen Schwerpunkten festgelegt. Vor Behandlungsbeginn stimmt sich der Reha-Arzt mit Ihrem Hausarzt ab. Während der Reha werden Sie an drei oder mehr Wochentagen von bis zu zwei Therapeuten zu Hause besucht. Die Mobile Geriatrische Reha ist auch für Patienten im Pflegeheim möglich. Bei einer Kurzzeitpflege ist es Ziel, dass der Patient während der Rehabilitationszeit wieder nach Hause zurückkehrt.

Die Maßnahmen erfolgen je nach Bedarf: sie bestehen aus Logopädie, Physio- und Ergotherapie, psychologischen Testungen sowie Sozial-, Hilfsmittel- und Pflegerischer Beratung.

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Mitarbeiterin und zwei Besucher

Die Vorteile, unser Rehakonzept und unser Therapiespektrum

  • Für Sie entstehen keine Fahrtzeiten: Wir kommen zu Ihnen.
  • Ihre Angehörigen werden immer miteinbezogen und beraten.
  • Sie werden von einem erfahrenen Team unter ärztlicher Leitung betreut.
  • Auf Wunsch berät Sie unser Sozialdienst (z. B. zur Wohnraumanpassung).  Sie werden weiter durch Ihren Hausarzt betreut.
  • Sie können wichtige Tätigkeiten (z. B. Treppensteigen) direkt vor Ort üben.
  • Sie erhalten einen individuellen Therapieplan mit festen Ansprechpartnern.
  • Sie erhalten umfassende therapeutische Leistungen.

Erfahrene Ärzte und ein engagiertes Pflege- und Therapeutenteam sorgen dafür, dass die Selbstständigkeit und Mobilität der Patientinnen und Patienten soweit wie möglich wiederhergestellt wird. Im Vordergrund steht das Funktionstraining für den Alltag, wie zum Beispiel Anzieh-, Koch-, Haushalts- und Gleichgewichtstraining oder das Trainingsprogramm zur Kontinenzförderung. Weitere Maßnahme sind Gruppengymnastik, Aktivierungs-, Musik- und Singgruppen sowie neuropsychologisches kognitives Training, Entspannungstraining und psychotherapeutische Gespräche.

  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Bei Bedarf: Psychologische Beratung
  • Bei Bedarf: Sozialberatung
  • Bewegungstherapie
  • Massagetherapie
  • Bei Bedarf: Logopädie und Schlucktherapie

Reha beantragen

Die Anschlussheilbehandlung (AHB) umfasst medizinische Leistungen zur Rehabilitation unmittelbar im Anschluss an die Behandlung im Akutkrankenhaus, z. B. auf der Schlaganfallstation (Stroke Unit) oder nach einem Schenkelhalsbruch. Der Leistungsantrag erfolgt noch während der Krankenhausbehandlung durch den Sozialdienst der Klinik. Die Rehabilitationsmaßnahme sollte innerhalb der ersten zwei Wochen nach Krankenhausentlassung beginnen.

Darüber hinaus kann eine geriatrische Rehabilitationsmaßnahme auch durch Ihren Haus- oder Facharzt als Heilverfahren beantragt werden. Die erforderlichen Formulare für die Genehmigung von Leistungen zur ambulanten geriatrischen Rehabilitation erhalten Sie oder Ihr behandelnder Arzt bei Ihrer Krankenkasse.

Den Antrag besprechen Sie bitte mit Ihrem Haus- oder Facharzt. Dieser wird Sie bei der Antragstellung gerne unterstützen. Auf Ihrem Antrag muss „ambulante geriatrische Rehabilitation“ vermerkt sein. Auch Ihre Wünsche zur Reha-Einrichtung können Sie angeben. Grundsätzlich muss die Reha-Maßnahme vor Beginn durch den zuständigen Kostenträger (Krankenkasse, Rentenversicherung oder Unfallversicherung) bewilligt werden. Danach vereinbaren Sie einen Termin mit dem Zentrum für rehabilitative Medizin. Wir stehen Ihnen gerne zu allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

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Die Nachsorge – damit Sie auch nach der Reha fit bleiben

Im Anschluss bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit unseren vielseitigen Angeboten unseres Gesundheitstrainings fit zu bleiben.

Zudem werden die Kosten unserer Präventionskurse bis zu einer gewissen Höchstgrenze von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Weitere Einzelheiten teilen wir Ihnen gerne mit.

Therapie & Prävention

Häufig gestellte Fragen

Für Angehörige, Patienten und interessierte Ärzte gibt es in den Quartiersbüros Sprechstunden zur einer Reha-Beratung. Sie erhalten dort alle Informationen zur Reha- Antragstellung, und Sie werden gegebenenfalls an den Sozialdienst oder die Ärzte des Zentrums für rehabilitative Medizin weiter vermittelt.

Ein Antrag auf die ambulante bzw. mobile geriatrische Rehabilitation muss durch das Krankenhaus oder einen Arzt gestellt werden. Nach Kostenzusage durch die Krankenkasse, die Deutsche Rentenversicherung oder die Berufsgenossenschaft kann die Rehabilitation beginnen.
Ausführliche Informationen und Anträge finden Sie hier.

Am Klinikum am Michelsberg gibt es Parkmöglichkeiten direkt an den Gebäuden der stationären Rehabilitation für Patienten der neurologischen Rehabilitation.

Informationen für die mobile geriatrische Reha
bitte am ersten Tag mitbringen:

  • Medikamentenplan und ärztliche Unterlagen sowie den letzten ärztlichen Entlassungsbericht bzw. medizinische Unterlagen (in Kopie)
  • Für Kassenpatienten:  Bitte halten Sie Rechnungsbelege über im aktuellen Kalenderjahr bereits geleistete Eigenanteile für stationäre Krankenhausbehandlung (10€/Tag für max. 28 Tage) für uns bereit. Diese werden benötigt, um Ihre noch ausstehenden Zuzahlungen zur Reha zu berechnen. Nicht vorgelegte Belege können im Nachgang leider nicht mehr berücksichtigt werden.Falls Sie davon befreit sind, legen Sie bitte eine Kopie Ihres Befreiungsausweises bei.

Terminplanung: Änderungen & Absagen

Damit für Sie und uns Terminsicherheit besteht,erhalten Sie zusätzlich immer wöchentlich einen aktuellen Terminplan. Bei kurzfristigen Terminänderungen werden Sie telefonisch informiert.

Wenn Sie einen geplanten Termin absagen müssen, rufen Sie uns bitte so bald wie möglich, spätestens aber 24 Std. vorher, unter folgender Telefonnummer an: 0951 / 503-53822 (Montag bis Freitag 7:30-14:00 Uhr).

Außerhalb dieser Sprechzeiten können Sie uns eineNachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

Bei kurzfristigen Erkrankungen bitten wir umgehend um Rückmeldung.

Falls der Therapeut Sie nicht zuhause antrifft, wird der Termin ggf. nicht nachgeholt.

Aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse auf dem Fahrweg können die Termine um bis zu 20 Minuten variieren.

 

Informationen für die stationäre geriatrische Reha

Bitte mitbringen:

  • Ihre Bescheinigung über Zuzahlungsbefreiung bzw. Zuzahlungsquittungen
  • Entlassungsbrief vom letzten Klinikaufenthalt und ggf. Röntgen- und CT-Befunde
  • aktueller Medikamentenplan sowie Medikamente, die Sie derzeit einnehmen (Tabl., Sprays, Insulin, Augentropfen usw.)
  • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuer­ausweis (falls vorhanden)
  • Hilfsmittel wie Brille, Hörgeräte (mit Ersatzbatterien), Gehstock, Rollator, Rollstuhl usw.
  • normale Kleidung (z.B. Hemden, leichte Pullis, T-Shirts, Hosen, Röcke)
  • Trainingsanzug (oder andere bequeme Kleidung)
  • feste Hausschuhe (keine Pantoffeln)
  • festes Schuhwerk zum Binden oder mit Klettverschluss
  • ausreichend Unterwäsche, Strümpfe, Socken
  • Schlafanzüge/Nachthemden
  • Wasch-/Toilettenartikel (u.a. Zahnbürste, -creme, Behälter für Zahnprothese, Seife, Waschlotion, Shampoo, Kamm, Bürste, Rasierapparat, Maniküre-Set)
  • Telefonnummern von Angehörigen, Hausarzt u. ä.
  • eventuell ein Buch, Strickzeug, Rätselheft o.ä.
  • Handtücher erhalten Sie von uns

In der stationären Rehabilitation fangen die ersten Therapien um 7:30 an - Wasch- und Anziehtraining. Die letzten Therapien sind um 16:30 zu Ende. Am Samstag finden Bewegungsgruppen statt.

In der Mobilen Geriatrischen Rehabiliation finden die Therapien meist zwischen 9 :00 Uhr und 16:00 Uhr statt.

Eine stationäre Rehabilitation darf nicht unterbrochen werden. Tagsüber ist die Beurlaubung am Wochenende auf eigenes Risiko möglich.

Man kann eine Rehabilitation auch selbst bezahlen. Sie erhalten vorab einen Kostenvoranschlag und schließen mit uns darüber einen Behandlungsvertrag ab. Nach Abschluss der Rehabilitation  übernehmen Sie die Kosten selbst oder reichen diese bei einer privaten Krankenversicherung ein. Bei Privatversicherten ist es ratsam, vorab die Kostenübernahme mit der Versicherung zu klären.

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne!

Schicken Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie an. Wir vereinbaren gerne einen unverbindlichen Beratungstermin.

Bild von Susanne Daiber

Dr.
Susanne Daiber

Chefärztin

TEL0951 503 - 22510

Fax0951 503 - 53825

Anschrift der Geriatritischen Rehabilitation

Sozialstiftung Bamberg
saludis - Zentrum für rehabilitative Medizin
St.-Getreu-Straße 18
96049 Bamberg

 

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