Praxis für Dermatologie: Hautkrebs

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Hautkrebs: Risiko Sonneneinstrahlung

Die Zahl der Hautkrebserkrankungen hat in den letzten Jahren erschreckend zugenommen. Wie bei vielen Krebserkrankungen gibt es verschiedene Formen, die unterschiedlich behandelt werden müssen. Für alle Arten gilt aber: Wird der Hautkrebs  frühzeitig erkannt, haben wir heutzutage viele Möglichkeiten, ihn zu behandeln um Ihr Leben zu retten.

Untersuchung der Haut

Ein verändertes Muttermal kann ein Zeichen für Hautkrebs sein. Aber auch bei einem Sonnenschaden oder Schmerzen sollten Sie nicht zögern, zu uns in die Praxis zu kommen. Brennende und juckende Haut, eine Farbveränderung, Krustenbildung sowie eine Blutung und Entzündung der Haut können Hinweise sein.

Bei einer eingehenden Untersuchung stellen wir genau fest, ob es sich tatsächlich um Hautkrebs handelt und falls ja, um welche Form. Mögliche Diagnosen:

  • Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom): Dieser Krebs sollte möglichst früh erkannt und behandelt werden. Der Verdacht auf schwarzen Hautkrebs entsteht meist aufgrund der auffälligen Form, Farbe oder Wucherung eines vermeintlichen Leberflecks. Wir untersuchen die verdächtige Stelle mit einem Auflicht-Mikroskop oder dem photoFinder. Bestätigt sich der Verdacht, wird die Veränderung operativ entfernt und feingeweblich untersucht.
  • Weißer / heller Hautkrebs (Spinaliom): Dies ist die häufigste Krebsart überhaupt. Frühzeitig erkannt, bildet der weiße Hautkrebs keine Metastasen. Im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs neigt sie nicht dazu, sich in andere Organe auszubreiten und Metastasen zu bilden.
  • Basaliom: Diese Sonderform von weißem Hautkrebs hat häufig ein typisches Aussehen. Daher können wir es mithilfe eines Auflichtmikroskops oder des photoFinders erkennen.  Um sicherzugehen, entfernen wir die verdächtige Hautveränderung jedoch in den meisten Fällen vollständig und lassen es feingeweblich untersuchen.
  • Aktinische Keratose: Diese rötlichen, manchmal auch hautfarbenen, festhaftenden Rauhigkeiten der Hautoberfläche können wir im Allgemeinen direkt erkennen. Sicherheit über die Art der Hautveränderung gibt eine Gewebeprobe.

In der  Regel muss die tumorartige Hautveränderung zu Ihrer Sicherheit operativ entfernt werden. Ist keine Operation nötig, können wir zur Behandlung auch eine  medikamentöse Therapie in Form von Cremes anwenden. Weitere Therapiemöglichkeiten: lokale Chemotherapie, Lichtbehandlung und photodynamische Therapie. Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir, welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie in Frage kommen. Entscheidend dabei sind Art und Stadium Ihrer Erkrankung sowie Ihr allgemeiner Gesundheitszustand.

Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Hautkrebs-Nachsorgeprogramm. Sprechen Sie uns einfach an.

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