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Anlage und Korrektur von Dialyse-Shunts

Der Dialysezugang in Form eines Shunts ist für den Dialysepatienten überlebensnotwendig und eine Voraussetzung zur Durchführung der Blutwäsche (Hämodialyse).

Ziel ist es, einen Kurzschluss zwischen Arterie und Vene (arteriovenöse Fistel) herzustellen. Hierdurch erweitert sich die Vene, die Venenwand verdickt sich und sie fördert deutlich mehr Blut als im Normalzustand. Einige Wochen nach Anlage einer solchen arteriovenösen Verbindung kann die so genannte Shuntvene für die notwendige Blutwäsche punktiert werden.