Wie wollen Sie im Alter wohnen?

Die meisten Menschen würden am liebsten für immer in ihrem Haus oder ihrer Wohnung bleiben. Doch dieser Wunsch erfüllt sich nur selten. Die Belastungen des Alltags und die zunehmende Unsicherheit im hohen Alter zwingen meist dazu, in eine sichere Umgebung zu wechseln. Mit dem guten Gefühl, dass jemand da ist, wenn man Hilfe braucht

Das Zentrum für Senioren der Sozialstiftung Bamberg bietet Ihnen alle denkbaren Wohnformen an. Sei es, dass Sie zunächst selbstständig wohnen und nur bei Bedarf auf Unterstützung zurückgreifen wollen. Oder sei es, dass Sie in vollstationärer Pflege rund um die Uhr betreut werden.

Ihr Vorteil im Zentrum für Senioren: Unsere Unterstützungs- und Pflegeangebote bauen aufeinander auf. So ist es möglich, nach dem betreuten Wohnen mit zunehmendem Alter schrittweise weitere Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen – und schließlich in die stationäre Betreuung zu wechseln

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Servicewohnen – die große Freiheit

Was andere „Betreutes Wohnen“ nennen, heißt bei uns Servicewohnen. Sie leben selbstständig und greifen nur dann auf unsere Leistungen zurück, wenn es wirklich notwendig ist.

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Gepflegt wohnen – Pflege 5.0

Die Zukunft des Alterswohnens liegt in einer Mischform aus betreutem Wohnen und erweitertem Pflegeangebot. Für ein optimales Gleichgewicht zwischen Selbstständigkeit und Betreuung.

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Tagespflege – den Tag sinnvoll gestalten

Unsere Tagespflege steht allen Senioren aus Bamberg und den Mietern unseres Servicewohnens offen. Hier lernt man sich kennen, tauscht sich aus und genießt den Tag.

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Stationäre Pflege – wenn es nicht mehr anders geht

Von Pflegegrad 3 bis 5: Im Zentrum für Senioren sind wir auf alle Lebenssituationen vorbereitet. Wir unterstützen Menschen mit qualifizierter Pflege und persönlicher Zuwendung – rund um die Uhr.

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Demenzzentrum – Spezialpflege mit Kompetenz

Was uns auszeichnet, ist die besondere Kompetenz beim Thema Demenzpflege. Hier gehören wir zu den führenden Einrichtungen in Bayern und entwickeln innovative Konzepte für diese spezielle Form der Alterserkrankung.

Was im Alter wichtig ist

Ein kleiner Leitfaden für die späten Jahre

In der Regel ist es gut, wenn ältere Menschen so lange wir möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Wir unterstützen das, indem wir auch ambulante Pflegeleistungen anbieten. Besonders wichtig ist es, die Wohnung altersgerecht und barrierefrei einzurichten. Wir geben Ihnen gerne Hilfestellungen und informieren Sie darüber, welche Kosten die Pflegeversicherung übernimmt.

Was die meisten nicht wissen: Schon ab Pflegegrad 1 übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten für Hilfsmittel. Je höher der Pflegegrad, desto mehr Anschaffungen werden bezuschusst, so zum Beispiel ein Treppenlift oder ein Bett mit Aufstehhilfe. Hier lohnt es sich, bei der Versicherungsgesellschaft einen Hilfsmittelkatalog anzufordern.

Die meisten Pflegebedürftigen werden in Deutschland von Angehörigen betreut – zumindest in der Anfangsphase der Pflegebedürftigkeit. Doch die Angehörigen wissen oft nicht, dass es viele Entlastungsmöglichkeiten für sie gibt – von der Kurzzeitpflege während Urlaub oder Krankheit bis hin zur Tagespflege, wenn der Terminkalender mal zu voll ist. Die Kosten dafür übernimmt in der Regel die Versicherung.

Seit 1. Januar 2017 gibt es 5 Pflegegrade statt der bisherigen 3 Pflegestufen. Damit können Pflegeangebote noch individueller auf die jeweilige Person abgestimmt werden. Eine stationäre Versorgung ist in der Regel erst ab Pflegegrad 3 oder 4 notwendig. Wichtig für Sie: Für jeden Pflegegrad gibt es ein spezielles Leistungspaket, für das Ihre Versicherung die Kosten übernimmt.

Neben konfessionellen und kommunalen Trägern gibt es auch private Pflegeeinrichtungen. Die Kosten für Unterbringung und Pflege können daher stark variieren, während die Erstattungsleistungen der Pflegeversicherung gesetzlich festgelegt sind. Es lohnt sich also, zu vergleichen – lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag machen und testen Sie die Einrichtung beim Probewohnen.

Das Thema Sicherheit hat sehr viel mit Gefühl zu tun. Eine vertraute Umgebung wirkt auf den ersten Blick sicher, aber in manchen Fällen ist das eine Täuschung. Sei es, dass die Wohnung zu groß ist, dass Treppen zu unüberwindlichen Hindernissen werden oder dass die Übersicht verloren geht. Insbesondere bei einer beginnenden Demenz ist es ratsamer, wenn qualifizierte Pflegekräfte mit entsprechendem Fachwissen rund um die Uhr in der Nähe sind.

Alte Menschen sind oft einsam und fühlen sich im Stich gelassen. Daraus können ernste psychische Erkrankungen entstehen. Dafür gibt es das spezielle medizinische Fachgebiet die Gerontopsychiatrie. Im Zentrum für Senioren in Bamberg befindet sich die entsprechende Klinik in unmittelbarer Nachbarschaft.

Lieb gewonnene Gewohnheiten haben viel mit der Biografie jedes Einzelnen zu tun. Im Alter sind sie oft das Einzige, woran man sich festhalten kann. Es ist also ratsam, die Beschäftigung mit bekannten Themen oder Aktivitäten zu fördern und auf keinen Fall zu beenden. Moderne Pflegeeinrichtungen wählen daher einen biografischen Betreuungsansatz, der die persönliche Erfahrungswelt des Bewohners mit einbezieht.

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