Der Wunschbaum: Noch unerfüllte Wünsche

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Kunst hilft heilen

Die jugendlichen Patientinnen und Patienten der Station Kolibri (Sektion Kinder- und Jugend-Psychosomatik) verarbeiten ihr Erleben der Innenwelt und Außenwelt oft schriftlich – in Form von Gedichten, Liedtexten und anderen Textformen. Um diesen Texten Ausdruck zu verleihen, möchten wir in einem Projekt aus diesen Texten ein Bild machen. Die Jugendlichen haben so Gelegenheit, nochmal über ihre Gefühle zu reflektieren und Selbstbewusstsein durch die Veröffentlichung dieser Texte in Bildform zu erreichen.

Das Bild wird in Kooperation mit dem Kunstatelier SAXA erstellen, ein Beispiel für das Bild finden Sie rechts (© Kunstatelier Saxa). Unser Bild soll Pippi Langstrumpf zeigen.

Die Kosten für das Projekt betragen 1.500 €. Helfen Sie mit!
 

Suppenküche für die Palliativstation

Die Patientinnen und Patienten der Palliativstation wünschen sich eine Suppenküche. Diese soll vor allem für diejenigen eingerichtet werden, die keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen können.

Roman Windfelder hilft uns mit diesem Wunsch mit 1.000 €.

Hand aufs Herz

Waren Ihre Hände schon einmal beeinträchtigt? Dann kennen Sie das: Sie konnten nicht mehr greifen, Dinge aufheben und normal den Alltag bewältigen und waren daher immer auf eine andere Person angewiesen. Das ist sehr schwer und schürt viele Ängste.

Für unsere Patienten, die in diese Situation kommen, möchten wir gerne ein besonderes Gerät anbieten, das Abhilfe schafft: Ein sogenannten Hand-Rehabilitationssystem. Es aktiviert die Handstreckermuskeln und stärkt somit die Greiffunktion der Hände. Diese Muskeln konservativ zu aktivieren - sprich: ohne Hilfsmittel - ist in vielen Fällen bei Patienten nicht erfolgreich, da bestimmte kognitive Fähigkeiten fehlen. Das Hand-Rehabilitationssystem kommt diesen Patienten zugute.

Wir benötigen ca. 11.000 € und würden uns über Ihre Unterstützung sehr freuen.

Frau zeigt Seniorin Smartphone

Digitale Kümmerer - wir helfen mit Geduld und Humor

Es findet ein digitaler Wandel in unserer Gesellschaft statt, der weiter voranschreitet und Auswirkungen auf das Leben der Menschen hat. Für ältere und alleinlebende Menschen kann dieser Wandel eine große Bereicherung darstellen. Er lässt digitale Aktions- und Kommunikationsmöglichkeiten zu, kann Verbindungen zwischen Generationen schaffen und realisiert soziale Integration und Teilhabe in unterschiedlichen Lebenswelten.

Ältere und alleinstehende Menschen sind teilweise ängstlich, aber trotzdem offen und neugierig dem Thema gegenüber. Deshalb brauchen sie eine vertrauensvolle und kompetente Anlaufstelle, die deren Neugierde nicht nur fördert, sondern das Spektrum der digitalen Technologien kompetent vermittelt.

Die Kosten dafür belaufen sich auf 6.000 €. Elisabeth Dippold hat uns mit 1.000 € für dieses Projekt bedacht.
 

Caretable

Ein Caretable ist ein speziell gefertigter Tisch, ähnlich wie ein riesiges Tablet, an dem interaktiv mehrere PatientInnen gleichzeitig, kognitiv und bewegungstechnisch gefördert werden können und dass auf dem neuesten digitalen Stand. Für SeniorInnen ideal, da sie mit einem normalen Laptop nicht zu Recht kommen. Die Schrift und die Tastatur sind zu klein. Außerdem können mehrere Personen daran teilnehmen, was die Gemeinschaft fördert und viel mehr Spaß macht. 

Helfen Sie mit, dass die PatientInnen im Zentrum für Altersmedizin gut gefördert werden. Es helfen 8.000 €.

Das RehaTeam trägt 250 € bei. Eine Spenderin hilft uns mit 570 €

Einschränkungen erlebbar machen – der Alterssimulationsanzug

Den Lebensabend in Würde verbringen. Das wünschen wir uns alle für unsere Angehörigen und auch für uns selbst. Mit einem guten Gefühl, dass jemand da ist, der einen versteht, wenn man Hilfe braucht! 
Sich in einen Menschen hineinversetzen und die Welt aus seinen Augen zu sehen ist jedoch für jeden von uns eine Herausforderung. 
Mit Hilfe eines Alterssimulationsanzuges können jungen Menschen die täglichen Empfindungen älterer Personen binnen Minuten erleben und nachempfinden. Sie erfahren in eindrucksvoller Weise, welche körperlichen Veränderungen das Alter für viele Menschen beschwerlich macht. 

Gerne möchten wir für unsere Auszubildenden die Möglichkeit zur Selbsterfahrung „Alter“ am eigenen Körper erspür bar machen. Die Kosten liegen bei 1.500 €.
 

Zauberwald

Die Kinder- und Jugendpsychosomatik befindet sich im Parterre, direkt bei einem Parkplatz. Bedauerlicherweise führt ein Fußweg unmittelbar an den Patienten- und Aufenthaltsräumen vorbei. Die Vorbeilaufenden schauen direkt in die Fenster der Zimmer hinein. Dadurch fühlen sich unsere PatientInnen beobachtet. Wir wünschen uns im wahrsten Sinne „Wunschbäume“ um einen Zauberwald zu errichten, große Sträucher, Bäumchen und Hecken sollen zu einem natürlichen Sichtschutz für innen und außen werden. 

Der Zauberwald würde ca. 4.000 € kosten. Es wäre schön, wenn Sie mitzaubern. 

Die Baumschule Patzelt hat einen Pflanzengutschein im Wert von 150 € gespendet. Zwei Privatleute spendeten jeweils 500 € und 140 €.
 

Der Therapieball

Der Therapieball wird im Demenzbereich für die Altentherapie eingesetzt. Er fördert die Beweglichkeit und Kognition. Es werden Sinne, Gehör, Gefühl, Sensibilität und Gedächtnis der Demenz Erkrankten gestärkt und verbessert. Für die PatientInnen ist es wichtig über weiche und sensible Kommunikation, Kontakt aufzunehmen. Sie kommen über Emotionen ins Gespräch. Über stimulierende Musik und Lichteffekte werden Erinnerungen geweckt und die PatientInnen in Bewegung gebracht. Durch das Mitsingen bekannter Lieder oder Melodien werden bei stark kognitiv eingestellten PatientInnen Erinnerungen wach. Der Ball aktiviert verschiedene Sinne von Demenz Erkrankten PatientInnen.

Der Ball würde ca. 1.500 € kosten.

Elisabeth Dippold hat uns mit 1.000 € für das Projekt bedacht.
 

Ein Platzwunder, das Leben rettet

Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie es ist einen geliebten Menschen in Not zu sehen und selbst nicht helfen zu können. In einer solchen Situation stehen uns Rettungskräfte zur Seite, die alles Tun, um zu helfen. Binnen weniger Minuten sind sie zur Stelle. 
Der wohl wichtigste Ausrüstungsgegenstand bei einem Notruf ist der Notfallrucksack. Bei einem Notruf muss der Rettungsdienst für viele medizinische Notfälle gerüstet sein. Anders als in einer Klinik sind die SanitäterInnen im Platz stark eingeschränkt, daher gilt es bei der Ausrüstung vornehmlich darum, viel Material auf wenig Raum zu platzieren. Doch durch seine ausgeklügelte Technik hilft der Notfallrucksack dieser Herausforderung gerecht zu werden. 
Doch der schnelle und präzise Umgang mit einem Notfallrucksack muss auch erst einmal gelernt werden. Dies ermöglichen regelmäßige und unter möglichst realen Bedingungen stattfindende Übungen. Dafür benötigen wir Trainingsrucksäcke – und Ihre Hilfe!

Wir brauchen zwei Rucksäcke, einen für Erwachsene und einen für Frühchen. Hierfür werden ca. 1.500 € benötigt. 
 

Den Tagen mehr Leben schenken

„Den Tagen mehr Leben schenken" ist eine große Herausforderung. Sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen ist Krankheit sehr schwer zu begreifen, zu erfassen und zu ertragen. Egal, ob der Kranke zu Hause oder auf der Palliativstation begleitet wird. Es gibt verschiedenen Phasen in denen die Menschen unterschiedliche Emotionen erleben, z.B. Trauer und tatsächlich auch ganz viel Wut. Da ist es sehr wohltuend, wenn man von einem Team begleitet wird, das sich Zeit nimmt, das da ist, wenn man es braucht und die Hilfe anbietet, die in der individuellen Situation benötigt wird. Das können ganz ungewöhnliche Methoden der Hilfsangebote sein, z.B. die Musik-, Atem- oder Kunsttherapie zur Entspannung. Atmen ist Leben, Musik entführt, Kunst beflügelt.

Das Bild an der Seite ist während der Kunsttherapie entstanden. 

Dennoch gehen den PatientInnen und MitarbeiterInnen die Wünsche nicht aus, deshalb stehen auf dem Wunschzettel derzeit folgende Sachen:

  • Dekoration für die Zimmer
  • Spenden für Musik-Atem und Kunsttherapie

Danke an unsere bisherigen Unterstützer, die allen Tagen mehr Leben schenken. Wer uns bis jetzt geholfen hat könne Sie unter der Rubrik Erfüllte Wünsche nachlesen. 

Onko-Sport

Brustkrebs ist eine schlimme Diagnose. Chemotherapien und Bestrahlungen sind oft Folgen davon. Viele Patientinnen leiden unter neurologischen und psychischen Beeinträchtigungen sowie Bewegungsschmerzen. Wir möchten diese Frauen noch intensiver begleiten und ihnen eine sektorenübergreifende  personalisierte Bewegungstherapie zur Verfügung stellen. Sie befinden sich in einer absoluten Ausnahmesituation. Die gezielte Bewegungstherapie soll die Lebensqualität verbessern, die Selbständigkeit erhalten, die Nebenwirkungen und die Rezidivquote reduzieren sowie den Betroffenen bei einer schnelleren Rückkehr in den Lebensalltag verhelfen.

Jährlich benötigen wir hierfür ca. 24.000 €

Ein Dankeschön an die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft für eine Startspende von 2.000 €.

Theater trifft Demenz

Wir möchten ein neues Projekt für Menschen mit Demenz starten. Unter schauspielerischer Anleitung soll im stationären Bereich mit den dementen BewohnerInnen Theater gespielt werden. Dabei möchten wir ein Theaterstück erarbeiten, das nicht über Menschen mit Demenz ist, sondern zusammen mit Menschen mit Demenz aufgeführt wird, um so das Thema Demenz weiter zu enttabuisieren. Selbstverständlich sind unsere Unterstützer zu diesem besonderen Ereignis eingeladen. Damit sich die Vorhänge öffnen können, brauchen wir ca. 2.000 € Förderung.

Die erste Theaterkarte geht an die Sparkasse Bamberg. Es wurden 750 € gespendet.
 

Kaffee-Treff

Als zusätzliches Angebot bieten wir für unsere onkologischen Patientinnen und Patienten des gesamten Hauses und deren Angehörigen einmal im Monat einen Kaffee-Treff. Er findet jeden 3. Dienstag im Monat von 14:30 bis 15:30 Uhr statt. Dort hat man die Möglichkeit zum Entspannen, Genießen und zum Erfahrungsaustausch. Für das Wohlbefinden werden Getränke und Gebäck angeboten werden. Dieses Jahr konnten wir bereits den 1. Geburtstag des Kaffee-Treffs feiern. Nachdem die Corona-Krise es wieder zulässt, kann der Kaffee-Treff nun wieder stattfinden.

Wir benötigen dafür jährlich ca. 1.000 €. Mittlerweile können wir unseren onkologischen PatientInnen darüber hinaus weitere Angebote anbieten, zum Beispiel Kosmetikseminare oder begleitende Vorträge zu onkologischen Themen. 

Unterstützung haben wir hierbei vom TSV Windeck bekommen, der beim Weiberfasching 1.000 € gesammelt hat.
Thorsten Schnapp hat zudem 250 € gespendet. Hans-Georg Frank hat uns mit 1.000 € bedacht.

 

Bunter Kreis

Familien, deren Leben sich aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls, einer Behinderung oder einer zu frühen Geburt plötzlich ändert, brauchen besondere Unterstützung. Leider werden für die Betreuung der Familien nur 80 % der Kosten von den Leistungsträgern übernommen. 2019 haben wir 34 Kinder und deren Familien begleitet und unsere MitarbeiterInnen des Bunten Kreises sind knapp 14.000 Kilometer gefahren.
Dringend benötigt werden von den MitarbeiterInnen neue Taschen für die Hausbesuche, Laptops und die Finanzierung der nicht gedeckten Kosten. Helfen Sie mit, damit der Bunte Kreis weiterhin viele Familien mit Ihren Kindern betreuen kann! Die jährlichen Kosten belaufen sich auf ca. 50.000 €.

Zuletzt haben wir von der Motorradgemeinschaft Jakobus 5.000 € erhalten. Außerdem spendete Ludwig Elektro- und Netzwerktechnik 500 €. Der Freundes- und Förderkreis der Kinderklinik Bamberg spendete zudem 10.000 €. Zuletzt haben wir eine Spende von 1.500 € von Edeka Birger erhalten. Dafür sagen die Kleinen und ihre Familien herzlich Danke!

Blick zum Glück

Eltern von kranken oder zu früh geborenen Säuglingen befinden sich in einer absoluten Ausnahmesituation. Sie sind ständig in Sorge und möchten am liebsten Tag und Nacht bei ihrem Kind sein und dieses auch den Geschwisterchen, den Großeltern, anderen Verwandten und Freunden zeigen. Die Lebensumstände verhindern dies oft. Der Papa ist zur Montage, die Großeltern sind nicht mobil. Selbstverständlich möchte man das Kleine trotzdem so oft sehen, wie es geht. Wir möchten ermöglichen, dass Angehörige ihr Baby auch sehen können, ohne persönlich hinfahren zu müssen. Dafür haben wir Livestreams eingerichtet, mit denen Eltern ihr Kind rund um die Uhr über ihr Smartphone oder ihr Notebook sehen können – egal wo sie sich dabei gerade befinden. Natürlich nur mit Einwilligung und unter datenschutzrechtlichen Anforderungen und großen Sicherheitsvorkehrungen. Von jedem beliebigen Endgerät kann man dann einen „Blick zum Glück" erhaschen.Wir freuen uns auf die ersten Familien, die unsere neue Technik nutzen kann.
Für die weitere kostenlose zur Verfügungstellung benötigen wir jährlich ca. 4.000 € an Spenden. 

Zuletzt hat uns die BDZ OV Oberfranken-West mit 600 € für dieses schöne Projekt bedacht.
Die PSD-Bank hat sich mit 6.000 € an diesem Projekt beteiligt. Erlöse von einem Zwillingsbasar brachten 422,06 € ein, zwei Privatleute spenden jeweils 200 € und 100 €.

Zeit schenken

Zeit ist das, was keiner hat, aber alle haben möchten. Deshalb ist Zeit schenken etwas sehr, sehr Wertvolles. In der Sozialstiftung werden ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch liebevoll Zeitschenker genannt. Sie sind einfach für Menschen da, hören zu, schenken ein freundliches Lächeln, einen aufmunternden Händedruck und Unterstützung in verschiedenen Lebenslagen.

Das wöchentliche Engagement ist genauso willkommen wie die Begleitung für einen bestimmten Zeitraum (z.B. während der Dauer einer Reha) oder die jährliche Unterstützung bei Festen, Feiern oder Ausflügen. Verschenken Sie etwas Kostbares an andere – werden Sie Zeitschenker! Dafür können Sie die verschiedenen EhrenamtskoordinatorInnen kontaktieren: