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Sozialstiftung Bamberg für Team-Challenge im Seniorenzentrum ausgezeichnet

Der 14. Bayerische Präventionspreis in der Kategorie „Prävention im Alter“ ging in diesem Jahr an das Zentrum für Senioren und das Therapie- und Rehazentrum saludis. Die beiden Einrichtungen gehören zur Sozialstiftung Bamberg.

Der Preis wird seit 2002 vergeben und ist zu einer begehrten Auszeichnung im Freistaat geworden. „Ziel dabei ist es, beispielhafte Initiativen und herausragende Präventionsprojekte bekannt zu machen“, sagte Staatsministerin Melanie Huml bei der feierlichen Preisverleihung in München. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Dr. Andreas Zapf, überreichte sie den Preis an Jutta Weigand, die Geschäftsführerin des Zentrums für Senioren und Benedikt Ehrlich, Diplom-Sportwissenschaftler im Therapie- und Rehazentrum saludis. 

Ein Seniorenzentrum gerät in Bewegung

Bewegung ist in einem Seniorenzentrum sehr wichtig, weil Bewegung in jedem - auch im hohen Alter - maßgeblich zu einem stabilen Gesundheitszustand beiträgt. 

„Wie ernst wir das nehmen, zeigen der breit angelegte Bewohnerwettbewerb und die Personalchallenge 2016 mit dem Motto „Ein Seniorenzentrum gerät in Bewegung“, so Jutta Weigand bei der Präsentation des Projektes.

So initiierte man mit Unterstützung von erfahrenen Physiotherapeuten des Therapie- und Rehazentrums saludis eine Team-Challenge, mit dem Ziel, die Gesundheit der Bewohner und der Mitarbeiter zu fördern. Die Idee dabei war es, zusätzlich zu den ohnehin vorhandenen Bewegungsangeboten der Therapeuten und der Betreuungskräfte zu noch mehr Freude an Bewegung zu motivieren. Nach der Kick-off Veranstaltung ging gerade zu eine „Welle“ der Beteiligung durch das Seniorenzentrum und es entstand sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Bewohnern ein Wettkampffieber. 

Das Konzept ging auf: BewohnerInnen und MitarbeiterInnen verbrachten in 20 Wochen zusätzliche 1098 Stunden in Bewegung. Für jeden Vortrag und jede Aktivität – etwa YoungGo, Spazierengehen, Tanzen, Gerätetraining oder Gymnastik - gab es Punkte, die auf die entsprechenden Wohnbereiche und Teams angerechnet wurden. Neben diesem positiven Ergebnis die Bewegungsfreude und Fitness betreffend, förderte das Projekt ebenfalls das seelische Wohlbefinden und sensibilisierte die Beschäftigten und Bewohner für einen eigenverantwortlichen und gesunden Lebensstil – und es hat allen sehr viel Spaß gemacht. 

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