Aktionstag „Erholsamer Schlaf" der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

Schlafstörungen: Wann ärztliche Hilfe sinnvoll ist...

„Das erste Anzeichen ist, dass man sich tagsüber nach 7 bis 8 Stunden Schlaf immer noch sehr müde und schlapp fühlt!, so Dr. Karin Derlien, Oberärztin der Medizinische Klinik IV für Pneumologie, Pneumologische Onkologie, Allergologie und Schlafmedizin der Sozialstiftung Bamberg. „Man ist tagsüber einfach nicht so leistungsfähig wie sonst und fühlt sich nicht erholt."

Manche PatientInnen sind dann so müde, dass sie ihre Augen kaum offen halten können oder schlafen sogar am Arbeitsplatz ein. Das ist natürlich nicht nur gefährlich für die Betroffenen, sondern auch für deren Umfeld, denn die Gefahr, unachtsam zu sein oder Unfälle zu verursachen, steigt dadurch an. Wenn man über einen langen Zeitraum abends lange wachliegt, nachts wiederholt aufwacht oder den Alltag aufgrund der Müdigkeit nicht mehr wie gewohnt meistern kann, sollte man einen ärztlichen Rat einholen. Die richtigen Ansprechpartner für eine individuelle Beratung finden Sie in unserem Schlaflabor . Gerne können Sie sich auch telefonisch Informationen einholen: 0951 503-15545.