Corona-Virus: Häufig gestellte Fragen zur Geburt

Fragen und Antworten zur Geburt (Stand 3.2.2022)

Wie Sie als werdendes Elternteil sich selbst und andere am besten schützen

  • Wir wissen wie wichtig es für die werdende Mutter ist, eine Stütze an ihrer Seite zu haben und wollen dies auch während der Pandemie weiter gewährleisten. Ihre Begleitperson (eine festgelegte Person, die nicht wechseln darf!) darf, ab Beginn regelmäßiger muttermundswirksamer Wehentätigkeit, an Ihrer Seite sein. Dabei bekommt Ihre Begleitperson zu Beginn des Kreißsaalaufenthalts einen Corona-Schnelltest. Weiterhin muss die Begleitung eine FFP2-Maske mitbringen und diese die ganze Zeit tragen.
  • Bei Untersuchungen in der Pränataldiagnostik darf eine Begleitperson unter der Berücksichtigung von 2G+ mitkommen. Bei der Geburtsanmeldung und bei sonstigen Beschwerden und Terminen sind aktuell keine Begleitpersonen erlaubt.
  • Ausnahmefälle, in welchen Begleitpersonen erforderlich sind (z.B. in Konfliktsituationen, Dolmetscher etc.) werden ausschließlich vom Dienstarzt festgelegt. Bei hohem Patientenaufkommen und nicht ausreichendem Warteplatz müssen Begleitpersonen das Wartezimmer verlassen. Schwangere, die zur Geburt aufgenommen werden, dürfen eine Begleitperson mitbringen. Sollte die Schwangere stationär aufgenommen werden müssen,  aber noch keine Wehen haben, so gelten für die Begleitperson die Besuchszeiten und Zutrittregeln für Besucher.

 

Ab sofort dürfen Begleitpersonen unabhängig von ihrem Impfstatus mit einem tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltest mit in den Kreissaal. Das Testergebnis ist von den Begleitpersonen mitzubringen. Im Notfall werden vor Ort Schnelltests durchgeführt. Sollte während der Geburt ungeplant ein Kaiserschnitt notwendig werden, so dürfen nur geimpfte oder genesene Personen als Begleitpersonen mit in den OP. Ungeimpfte Begleitpersonen können bei ungeplanten Kaiserschnitten nicht mit in den OP. 

Bei einem geplanten Kaiserschnitt darf ein geimpfter oder genesener Partner nur mit einem tagesaktuellen Schnelltest mit in den OP. Das negative Schnelltestergebnis muss bitte bei geplanten Kaiserschnitten von der Begleitperson mitgebracht werden. Ist der Kaiserschnitt nicht geplant, sondern wird im Laufe einer Geburt notwendig, so bekommt die Begleitperson vor Ort einen Schnelltest. Ist der Partner nicht geimpft, so kann er leider nicht mit in den OP.

  • Jede Schwangere, welche stationär aufgenommen wird, bekommt einen Abstrich auf Covid-19.
     
  • Wir, die Hebammen und Ärzte, tragen zu Ihrem und unserem Schutz FFP2-Masken.
     
  • Als werdender Vater benötigen Sie für die Geburt eine FFP2-Maske, die Sie während des Kreißsaalaufenthaltes dauerhaft tragen müssen.
     
  • Sie als Schwangere bitten wir auf den Gängen stets einen einfachen Mund- und Nasenschutz (MNS) zu tragen. Falls Sie noch keine Wehen haben, benötigen Sie eine FFP2 Maske. Während der Geburt darf der MNS bei Bedarf abgenommen werden.
     
  • Natürlich gehört es zu Ihrem und unserem Schutz dazu, dass Sie Ihre Kontakte vor dem Entbindungstermin soweit es geht beschränken.
  • Wenn Sie coronaspezifische Symptome haben, Sie Kontakt zu einer Covid-19-positiven Person hatten oder selbst an Covid-19 erkrankt sind, dann melden Sie sich telefonisch im Kreißsaal, bevor Sie den Weg zu uns aufnehmen!
     
  • Wenn Sie Covid-positiv sind, kann Ihr Partner, da er sich als Ihre Kontaktperson in häuslicher Quarantäne befindet, nicht mit ins Krankenhaus kommen.
  •  Nur im Falle, dass Sie positiv getestet sind oder Sie Symptome haben, kann Lachgas nicht zur Schmerztherapie angewendet werden. Andere Schmerzmittel sind weiter möglich.
  • Wenn Ihr Partner coronatypische Symptome aufweist und keinen aktuellen negativen PCR-Test vorliegen hat, er selbst Corona-positiv getestet ist oder sich in angeordneter Quarantäne befindet, darf Ihr Partner nicht mit ins Krankenhaus.
     
  • Sollte es im Rahmen der Geburt oder beim Neugeborenen zu Besonderheiten kommen, werden wir mit Ihnen zusammen eine auf die Situation abgestimmte, individuelle Lösung suchen.

Väter können ab sofort Mutter und Kind tagsüber auch wieder außerhalb der sonstigen Besuchszeiten auf der Wochenbettstation besuchen. Für den Zutritt benötigt der Vater unabhängig von seinem Impf- oder Genesenenstatus einen aktuellen Testnachweis (Antigen-Schnelltest max. 24h alt, PCR-Test max. 48h alt), der bei der Eingangskontrolle vorgezeigt werden muss.

Ab sofort können auch unsere Familienzimmer wieder genutzt werden. Der Vater wird dabei als Begleitperson aufgenommen und erhält wie die Mutter einen PCR-Test vor Ort.

Kreißsaalführungen sind aktuell nicht möglich. Auf der Internetseite der Sozialstiftung Bamberg können Sie sich im virtuellen Kreißsaalrundgang einen Eindruck von unseren Kreißsälen verschaffen.

Familienzimmer sind aktuell auf Grund der Corona-Situation nicht verfügbar.