Corona-Virus: Häufig gestellte Fragen zur Geburt

Fragen und Antworten zur Geburt

Wie Sie als werdendes Elternteil sich selbst und andere am besten schützen

  • Wir wissen wie wichtig es für die werdende Mutter ist, eine Stütze an ihrer Seite zu haben und wollen dies auch während der Pandemie weiter gewährleisten. Ihre Begleitperson (eine festgelegte Person, die nicht wechseln darf!) darf, ab Beginn regelmäßiger muttermundswirksamer Wehentätigkeit, an Ihrer Seite sein. Dabei bekommt Ihre Begleitperson zu Beginn des Kreißsaalaufenthalts einen Corona-Schnelltest. Weiterhin muss die Begleitung eine FFP2-Maske mitbringen und diese die ganze Zeit tragen
     
  • Bei Untersuchungen, Vorsorgeuntersuchung bei Terminüberschreitung, CTG- Kontrollen (z.B. auch bei Geburtseinleitung) und bei sonstigen Beschwerden, wenn sie noch keine Wehen haben und bei allen ambulanten Terminen, bitten wir Sie, ohne Begleitperson in den Kreißsaal zu kommen.

 

  • Bei einem Kaiserschnitt ist die Voraussetzung mit in den OP zu dürfen, dass der Partner einen negativen Corona-Test mitbringt, welcher nicht älter als 5 Tage ist. Wichtig ist, dass es sich hierbei um einen Corona-PCR-Test handeln muss. Um diesen Test muss sich der werdende Vater selbst kümmern und diesen bei einem Hausarzt oder bei einer Abstrichstelle machen lassen.
  • Jede Schwangere, welche stationär aufgenommen wird, bekommt einen Abstrich auf Covid-19.
     
  • Wir, die Hebammen und Ärzte, tragen zu Ihrem und unserem Schutz FFP2-Masken.
     
  • Wir bitten Sie, als werdenden Vater, sich für die Geburt eine FFP2-Maske zu besorgen und diese während des Kreißsaalaufenthaltes dauerhaft zu tragen.
     
  • Sie als Schwangere bitten wir auf den Gängen stets einen einfachen Mund- und Nasenschutz (MNS) zu tragen. Falls Sie noch keine Wehen haben, bitten wir Sie, die Maske aufzubehalten. Während der Geburt darf der MNS natürlich abgenommen werden.
     
  • Natürlich gehört es zu Ihrem und unserem Schutz dazu, dass Sie Ihre Kontakte vor dem Entbindungstermin soweit es geht beschränken.
  • Wenn Sie coronaspezifische Symptome haben, Sie Kontakt zu einer Covid-19-positiven Person hatten oder selbst an Covid-19 erkrankt sind, dann melden Sie sich telefonisch im Kreißsaal, bevor Sie den Weg zu uns aufnehmen!
     
  • Wenn Sie Covid-positiv sind, kann Ihr Partner, da er sich als Ihre Kontaktperson in häuslicher Quarantäne befindet, nicht mit ins Krankenhaus kommen.
     
  •  Nur im Falle, dass Sie positiv getestet sind oder Sie Symptome haben, kann Lachgas nicht zur Schmerztherapie angewendet werden. Andere Schmerzmittel sind weiter möglich.
  • Wenn Ihr Partner Coronatypische Symptome aufweist und keinen aktuellen negativen Corona-Test vorliegen hat, er selbst Corona-positiv getestet ist oder sich in angeordneter Quarantäne befindet, darf Ihr Partner nicht mit ins Krankenhaus.
     
  • Sollte es im Rahmen der Geburt oder beim Neugeborenen zu Besonderheiten kommen, werden wir mit Ihnen zusammen eine auf die Situation abgestimmte, individuelle Lösung suchen.
  • Eine festgelegte Bezugsperson darf Sie zu den normalen Besuchszeiten besuchen kommen (siehe Startseite). Diese Begleitperson muss eine FFP2-Maske mitbringen und diese während ihres gesamten Aufenthalts tragen.
  • Die Familienzimmer können derzeitig nicht angeboten werden.
     
  • Kreißsaalführungen sind aktuell nicht möglich. Auf der Internetseite der Sozialstiftung Bamberg können Sie sich im virtuellen Kreißsaalrundgang einen Eindruck von unseren Kreißsälen verschaffen.