Langer Nachmittag der Medizin
und Pflege in
Langer Nachmittag der Medizin
und Pflege: Feiern Sie mit!

Praxis und Institut für Pathologie erhält Erstakkreditierung nach DIN EN ISO 17020

Höchste Qualitäts- und Kompetenzstandards in der diagnostischen Pathologie bestätigt

Die Praxis und Institut für Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie hat die Erstakkreditierung nach der internationalen Norm DIN EN ISO 17020 durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) erfolgreich abgeschlossen.

Die Akkreditierung bescheinigt dem Institut die fachliche Kompetenz und die Einhaltung höchster Qualitätsanforderungen bei der Bearbeitung und Beurteilung von Gewebeproben, zytologischen Präparaten und molekularpathologischen Analysen. Unsere Patient*innen und unsere zuweisenden Ärzt*innen können sich damit auf zuverlässige, valide und international vergleichbare pathologische Diagnosen verlassen. Weitere Vorteile unserer akkreditieren Pathologie sind höchstmögliche diagnostische Sicherheit und eine Reproduzierbarkeit der Befunde, transparente und rückverfolgbare Prozesse, bessere Voraussetzungen für interdisziplinäre Tumorboards und personalisierte Therapien und somit ein Stärken des Vertrauens in onkologische und nicht-onkologische Diagnosen. 

„Die Erstakkreditierung ist ein Meilenstein für unser Haus und ein starkes Signal an alle Partner im Gesundheitswesen“, sagt Prof. Dr. Rolf Buslei, Leitender Arzt der Pathologie. „Sie bestätigt, dass unsere Prozesse von der Probenannahme über die histologische und molekulare Aufarbeitung bis hin zur Befunderstellung höchsten Ansprüchen genügen. Besonders freut uns, dass wir damit unsere langjährigen Bemühungen um exzellente Qualitätssicherung und kontinuierliche Verbesserung offiziell anerkannt sehen.“ Das Institut sieht die Akkreditierung nicht als Abschluss, sondern als kontinuierlichen Ansporn. „Qualität ist bei uns kein Projekt, sondern eine Haltung. Die Akkreditierung verpflichtet uns, diesen hohen Standard dauerhaft zu leben und weiterzuentwickeln“, so Anja Dießner, Qualitätsmanagerin des Instituts.

Im Rahmen des mehrjährigen Akkreditierungsverfahrens wurden sämtliche Bereiche des Instituts umfassend überprüft:

  • Präanalytik (Probenhandling und -transport)
  • Analytik (Histologie, Immunhistochemie, Molekularpathologie) 
  • Postanalytik (Befundung, Befundübermittlung und -archivierung)
  • Personalqualifikation und Fortbildung 
  • Geräte- und Methodenvalidierung 
  • Risiko- und Fehlermanagement. 

Die Akkreditierung umfasst die gesamte histopathologische und zytopathologische Diagnostik der allgemeinen Pathologie sowie ausgewählte molekularpathologische Verfahren in der Onkologie.