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Farben des Senegal

 

 

Instinktives Formempfinden, reine, unverbildete Kreativität, magische Ausdruckskraft: Unter dem Titel „Farben des Senegals“ präsentiert die Sozialstiftung Bamberg eine neue Ausstellung im Foyer des Klinikums. Gezeigt werden Werke zweier Maler, einer kunstschaffenden Frau, eines Bildhauers, eines Recyclingkünstlers, eines Grafikers und eines traditionellen Glasmalers. Dazu gibt es Fotographien über den senegalesischen Alltag von Dr. Ulrike Roppelt und Dr. Hendrik Bachmann.
„Die Kunst zeugt von hoher Qualität und hat uns viel zu sagen“, so Bambergs Erzbischof Dr. Ludwig Schick bei der Ausstellungseröffnung. Sie helfe, zu einem vertieften Verständnis der Menschen im Senegal zu kommen. Damit trage sie dazu bei, manches Klischee über ein vermeintliches „Entwicklungsland“ zu überwinden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 5. Oktober im Klinikum zu sehen.


Foto: ein Teil der Ausstellung "Farben des Senegal"

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