Seit dem Jahr 2001 ist die operative Versorgung von Wirbelsäulenproblemen unterschiedlicher Ursache an unserer Klinik etabliert. Hierbei werden folgende Techniken angewandt:
- Operative Stabilisierung der unfallverletzten oder tumorbefallenen Wirbelsäule in allen anatomischen Höhen von dorsal und/oder ventral.
- Spinale und/oder radikuläre Dekompression durch Hemilaminektomie, Laminektomie, etc.
- Minimal-invasive Implantation von dorsal und ventral, hier in thorakoskopischer Technik (T7 – L2) oder über eine Mini-Lumbotomie (L2 – L5).
- Wirbelkörperersatz durch auto-/allogenen Knochen oder Titanmodule, ein- oder mehrsegmental,
ggf. unterstützt durch Knochenwachstumsfaktoren (BMP). - Rasche Schmerzbefreiung und Stabilisierung von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen durch minimal-invasive perkutane Kyphoplastie (Aussteifung des gebrochenen Wirbelkörpers durch Knochenzement).
- Konservative und operative Therapie infizierter Wirbelkörper und Bandscheiben (sog. Spondylodiscitis).