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Anästhesie

MVZ Dr. Schellerer

Dr. med. Peter Görlitz
Facharzt für Anästhesie

Frau B.M., B.S. (AUS) Wendy Graham-Schaaf
Fachärztin für Anästhesie

Dr. med. Katrin Pakullat
Fachärztin für Anästhesie

Tel.: 0951 503-40000
Fax: 0951 503-42009

MVZ Obere Königstraße

Prof. Dr. med. Sven Albrecht
Facharzt für Anästhesie

Dr. med. Wolfgang Schaaf
Facharzt für Anästhesie

Ingrid Gaugenrieder
Fachärztin für Anästhesie

Deborah Hillmann
Fachärztin für Anästhesie



Tel.: 0951 980140
Fax: 0951 9801429

MVZ Franz-Ludwig-Str.

Maja Zweckbronner
Fachärztin für Anästhesie

Tel: 0951 / 20203
Fax: 0951 / 21572

Anästhesie:

  • Allgemeinanästhesie (mittels Gesichtsmaske, Larynxmaske oder Intubation):
    • balancierte Anästhesie
    • TIVA (intravenöse Anästhesie)
    • TCI (target controlled infusion
  • Regionalanästhesie (Methoden der örtlichen Betäubung):
    • Spinalanästhesie („Rückenmarksnarkose“)
    • periphere Leitungs-und/oder Plexusanästhesie als Betäubungsverfahren allein oder in Kombination mit einer Allgemeinanästhesie (Kombinationsnarkose) sowie zur optimierten postoperativen Schmerztherapie mit kathetertechnik
    • Peribulbär- oder Gel- bzw. Tropfanästhesie bei Kataraktoperationen (grauer Star)
  • Wärmemanagement während Operationen mit warm touch® zur Vermeidung von Unterkühlungen
  • Fremdblutsparende Verfahren: maschinelle Autotransfusion (MAT) =Rückgewinnung von Wundblut
  • Narkosetiefen-Monitoring mit CSI® (Überwachung der Narkosetiefe)
  • individuelle anästhesiologische Betreuung der Patienten aller Altersklassen

    Der Anästhesist wählt zusammen mit Ihnen das für Sie optimale Verfahren aus.

Schmerztherapie:

Optimierte individuelle postoperative Schmerztherapie durch:

  • Regionalanästhesieverfahren („Schmerzblöcke“) z.B. bei Operationen mit prothetischem Gelenkersatz (Knie- oder Hüftendoprothesen), Kreuzbandplastiken, Schultereingriffen, etc.
  • systemische medikamentöse Therapie:
    • oral, d.h. in Form von Tabletten und Tropfen, oder
    • intravenös, d.h. über eine Infusion direkte Abgabe von Schmerzmittel ins Blut mittels geeigneter Pumpen (PCiA = patientenkontrollierte intravenöse Schmerztherapie) zur individuellen selbständigen Steuerung durch den Patienten

Ob eines dieser Verfahren überhaupt und wenn ja, welches das für Sie am besten geeignetste ist, wird der das Vorgespräch führende Anästhesist zusammen mit Ihnen festlegen.

Prämedikationsambulanz:

Alle Patienten werden in der Anästhesiesprechstunde vor der Operation gesehen, über die für sie am besten geeignete Narkose individuell beraten und aufgeklärt. Dazu ist es erforderlich, dass alle für die Operation und Narkose notwendigen Befunde und Arztberichte zu diesem Gespräch mitgebracht werden. Insbesondere Medikamentenplan, ssf Allergiepass, Schrittmacherausweis etc.

Sprechzeiten:

  • Dienstag: 14:30 - 18:00
  • Freitag: 09:30 – 13:30

Anmeldungen unter Telefon:

  • 0951 / 503-42102

Fachgebiete und Standorte:


Die Operationen werden je nach Art und Umfang des Eingriffs sowie Eignung des Patienten sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt und beinhaltet folgende Fachgebiete:

  • Allgemein- und Unfallchirurgie
  • Gefäßchirurgie
  • Gynäkologie
  • HNO
  • Neurochirurgie
  • Ophthalmochirurgie
  • orthopädische Chirurgie
  • Psychiatrie
  • Urologie
  • Mund - Kiefer - Gesichtschirurgie

Standorte:
Im Klinikum am Bruderwald, Klinikum am Heinrichsdamm (Dr. Schellerer), Klinikum am Michelsberg, MVZ am Bruderwald in Bamberg sowie den Medizinischen Versorgungszentren in Schweinfurt und Forchheim

Ob eine Operation ambulant oder stationär durchgeführt werden kann oder muss, wird sowohl der Operateur als auch der Anästhesist im persönlichen Gespräch mit Ihnen besprechen. Unabdingbare Voraussetzungen für eine ambulante Operation sind:

  • Einverständnis des Patienten
  • Gewährleistung der häuslichen Versorgung durch eine Erwachsene Person 24 Stunden nach der Narkose
  • telefonische Erreichbarkeit
  • zweite Begleitperson bei Operation von Kindern und
  • Fehlen von schweren medizinischen Begleiterkrankungen

Im Falle operativer und/oder anästhesiologischer Besonderheiten während und/oder nach der Behandlung ist eine stationäre Aufnahme im Klinikum Dr. Schellerer bzw. Klinikum am Bruderwald möglich und/oder nötig.